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Produktbeschreibung:
Schattenrasen - Regenerationsrasen für Schattenlagen (Nachsaat)
mit SUPRANOVA (zur Nachsaat)
Ihre Vorteile auf einen Blick
Verwendung / Vorteile dieser Rasenmischung:
- Nachsaatmischung für schattige Bereiche
- Sehr dichtnarbiger Rasen (Teppichrasen / Zierrasen)
Rasenqualität:
Durch die Verwendung der besonders schattenverträglichen Art Poa supina und den hohen Anteil der schnell keimenden Art Lolium perenne entwickelt sich auch auf schwierigen Standorten rasch eine belastbare Rasennarbe.
Profimischung in bester Qualität! Keine anderen Verpackungseinheiten erhältlich!
Zusammensetzung des Schattenrasen:
15,0% Festuca rubra commutata CARIOCA
10,0% Festuca rubra trichophylla SAMANTA
20,0% Lolium perenne CADIX
40,0% Lolium perenne CHAGALL
10,0% Poa pratensis JULIUS
5,0% Poa supina SUPRANOVA
(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)
Rasenmischung im Sack mit 10 KG (reicht für ca. 330 m²)
Aufwandmenge des Schattenrasen: 30 g/m²
(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)
Durchführung der Regeneration:
- Tiefschnitt der Rasenfläche auf ca. 2 cm, Schnittgut entfernen.
- Kreuzweise vertikutieren, dabei müssen die Messer den Boden unterhalb der Filzschicht noch anreißen, Vertikutiergut entfernen.
- Ausbringen eines Starterdüngers
- Aussaat der Schattenrasen-Mischung
- Abstreuen mit Substrat: Es empfiehlt sich die Fläche nun mit einem nicht düngemittelhaltigen Bodensubstrat (z. B. Torf) leicht abzustreuen.
Da Rasensamen Licht zu keimen benötigen sollte dies sehr dünn erfolgen (max. 0,5 cm).
- Bewässern / Beregnen: Gerade in der Keimphase ist dies eine der wichtigsten Pflegemaßnahmen. Die obere Bodenschicht (immer so tief wie die Gräser wurzeln) muss stets feucht gehalten werden. An trockenen/windigen Tagen muss häufig bis zu 10 Mal am Tag mit rel. geringen Mengen gewässert werden.
Die erste Folgedüngung mit speziellen Rasendüngern sollte nach ca. 6 Wochen durchgeführt werden.
Bester Zeitpunkt für die Nachsaat: März – Mai
bei Bodenverdichtung bzw. starker Filzbildung zusätzlich oder alternativ:
- Besanden mit ca. 5 - 7 l/qm, Körnung 0/2 oder 0/3, möglichst kalk- und schluffarm
- Aerifizieren 5 - 10 cm mit Hohlspoons, anschließend Verteilung des Aerifizieraushubs - dabei Vermischung des Bodenaushubs mit Sand und Einarbeitung in die Löcher.
- Bei sehr bindigem Boden erst Entfernung des Bodenaushubs, dann Besandung.
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