|
Produktbeschreibung:
LaFleur petit
Der Bodendecker - Blumenmischung (Beutel mit 100 g)
Die Blumenwiese stellt eine Alternative für den klassischen Rasen in Grünanlagen und schwer zugängliche und somit schwierig instand zu haltende Flächen dar. Diese Art der Landschaftsgestaltung erfordert wenig Pflege, und die ausgesäten Flächen bleiben auch bei Trockenheit bzw. starker Sommerhitze in Blüte.

Hauptbestandteile der Blumenwiesenmischung:
- Godetia grandiflora
- Lobularia maritima
- Convolvulus tricolor
- Antirrhinum majus
- Calendula officinalis
- Dianthus chinensis
| Zusammensetzung |
Wuchshöhe |
Aussaatmenge |
Etablierung |
Blühdauer |
Pflegebedarf |
Trockenheitsverträglichkeit |
| 100 % einjährig |
20 - 30 cm |
3- 5 g/m² |
sehr schnell |
lang |
gering |
gut |
Beutel mit 100 Gramm
Auch als 1 KG Beutel erhältlich (siehe Staffelpreise)
Ansaat
Die Ansaat erfolgt im Frühjahr, wenn nicht mehr mit Frösten zu rechnen ist. Die Bodenvorbereitung wird wie bei der Rasenanlage durchgeführt. Wird das Saatbett schon frühzeitig bereitet, sollten die auflaufenden Unkräuter vor der Ansaat der Blumenmischung nochmals beseitigt werden. Das Saatgut kann mit Sand gemischt werden, um eine gleichmäßige Ausbringung zu erleichtern. Die Samen werden leicht eingerecht und der Boden danach angedrückt. Die ersten beiden Wochen nach der Ansaat muss die Fläche feucht gehalten werden.
Die richtige Saatgutmenge
In den meisten Fällen genügt eine Aussaatmenge zwischen 3 und 6 g/m². Wenn die Fläche nicht beregnet werden kann, wenn die Erde durchlässig ist und frühzeitig (also bei relativ niedrigen Temperaturen) gesät wird, muss die Aussaatmenge höher liegen als bei guterWasserspeicherung und ausreichend Feuchtigkeit während der Etablierung. Und: Je größer der Unkrautdruck ist, desto dichter muss gesät werden.
Etablierung der Blumenmischungen
Die Anlage und Pflege derartiger Flächen erfordert wesentlich weniger Zeit als herkömmliche Blumenbepflanzungen. Sie brauchen weder Düngemittel noch Pflanzenschutzmittel und nur relativ wenig Wasser. Dennoch erweist sich eine gewisse Pflege dieser Flächen besonders bei Unkrautentwicklung als nötig, wobei ein oder zwei manuelle Eingriffe im Laufe der Vegetationsphase genügen, damit die «Beikräuter» nicht überhandnehmen. |