MÄHROBOTERRASEN – RASENSAMEN UND RASENSAATGUT FÜR VON MÄHROBOTERN GEMÄHTEN RASENFLÄCHEN

Warum Mähroboterrasen?

Rasen für Mähroboter

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Anforderungen an das Rasensaatgut:

  • die Gräser sollten tiefschnittverträglich sein
  • geringer Schnittgutanfall – verstärktes Breitenwachstum und weniger Längenwachstum.
  • hohe Scherfestigkeit
  • eher helle, leuchtend grüne Blattfarbe (bei möglichem infiltrieren von Poa annua)

Mögliche Probleme durch den Einsatz des Mähroboters auf Rasenflächen ohne speziellen „Roboterrasen“:

  • Verstärkte Bildung von Rasenfilz
  • Schnelle Verbreitung von Unkrautsamen und Saatgut von unerwünschten Ungräsern (wie Poa annua)
  • Fleckenbildung (hellgrüne und dunkelgrüne Grashalme)
  • Kahlstellen in vom Mähroboter hochfrequentierten Bereichen (beispielsweise Wendepunkte in Ecken)

Vorteile von unserem Mähroboterrasen

  1. Hoher Anteil von Poa supina (dieses Rasensaatgut wächst in der Sonne und im Schatten hervorragend und hat ein verstärktes Breitenwachstum; Poa supina vermindert die optische Fleckenbildung, ist zudem gut tiefschnittverträglich sowie stark belastbar)
  2. tolle Optik (dichtes, saftig leuchtendes Grün)
  3. geringer Schnittgutanfall (dies verringert die Gefahr der Bildung von Rasenfilz)
  4. erzeugt eine sehr dichte Grasnarbe bei regelm. Rasenmähen und fachgerechter Düngung sowie bedarfsgerechter Rasenbewässerung.

Das sagen unsere Kunden

Autor: Felix T.

„Absoluter Traumrasen!!!!

Hatte bei meinem vorherigen Rasen (Kiepenkerl Roborasen) sehr große Probleme mit Poa Annua und Poa trivialis. Die Fremdgräser haben sich immer mehr ausgebreitet und der Rasen sah katastrophal aus. Habe mich dann dazu entschlossen ihn mit Roundup platt zu machen und was qualitativ noch hochwertigeres rein zu machen.
Nach langer Recherche welcher Rasen gut ist und was man gegen die Fremdgräser machen kann, bin ich in Foren auf die Produkte von Herr Wild gestoßen. Nach einem sehr netten und ausgiebigen Gespräch war klar, dass man die Fremdgräser bei einem Mähroboter nicht vermeiden kann, aber man kann sie optisch verschwinden lassen.
So habe ich mich entschlossen den Roborasen zu säen. Hatte anfangs aber große Bedenken was die Feinheit und die helle Optik anging, da Supina relativ grob und hell sein soll.

Jetzt nach 10 Wochen kann ich nur sagen, dass meine Bedenken absolut umsonst waren.
Der Rasen ist eine Wucht, er ist Saftig grün, sieht aus wie ein Teppich und ist jetzt schon extrem dicht. Er ist sehr Trittfest, Spuren vom Robi sind über Nacht komplett verschwunden und man sieht nicht mal ansatzweise das ein Robi am Werk ist. Fußspuren bleiben keine 5 Minuten sichtbar. Der Wuchs ist kräftig, aber nicht zu stark er geht mehr in die Breite als in die Höhe, das sehe ich deutlich an den Rasenkantensteinen. Die Keimung erfolgte nach 5 Tagen sehr gleichmäßig, die Keimrate war extrem gut. Das erste Mal mähen war nach 21 Tage. Nach ca. 5 Wochen habe ich den Robi fahren lassen.
Bei dem ständigen feucht halten keimten natürlich auch die Samen der Poa Annua, diese sind jetzt nur an den Samenständen zu erkennen, wenn man näher hingeht. Farblich und optisch auf der Fläche ist absolut nix von dem Fremdgras zu sehen.

Alles in allem ist es ein Top Rasensamen, der Starterdünger darf dazu nicht fehlen, dieser ist auch top. Hab dann nach 5 Wochen nochmals mit dem Starter nachgedüngt.“

Kundenfoto Mähroboterrasen - Rasen für Mähroboter