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FAQ zum Blog
Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zu unseren Blogtexten.
Fragen und Antworten zu Themen wie Rasen bei Hitze und Trockenheit richtig pflegen, erfahren Sie, wann Sie bewässern, höher mähen, düngen und Trockenrasen sinnvoll einsetzen.
Häufige Fragen und Antworten:
- Bei akuter Trockenheit sollte erst gedüngt werden, wenn die fläche gründlich gewässert wurde. Ist der Boden ausgetrocknet oder der Rasen strohig, muss zuerst gewässert werden. Erst wenn der Rasen wieder aktiv wächst und ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist, kann eine Sommerdüngung sinnvoll sein.
- Bei Hitze und Trockenheit sollte die Rasenpflege angepasst werden. Wichtig sind eine höhere Schnitthöhe, eine tiefgründige Bewässerung und eine Düngung nur dann, wenn der Rasen aktiv wächst und ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist. Mähen Sie nicht zu kurz, wässern Sie bevorzugt morgens und vermeiden Sie unnötige Belastung während extremer Hitzeperioden.
- Bewässern Sie den Rasen erst, wenn deutliche Welkezeichen sichtbar werden. Dazu gehören eingerollte Blätter, dunklere matte Flecken oder Fußabdrücke, die längere Zeit sichtbar bleiben. Dann sollte der Rasen nicht nur kurz angefeuchtet, sondern tiefgründig beregnet werden.
- Nein. Tägliches kurzes Wässern ist ungünstig, weil dadurch vor allem die obere Bodenschicht feucht bleibt. Die Rasengräser bilden dann eher flache Wurzeln und werden empfindlicher gegenüber Trockenheit. Besser ist es, seltener, dafür aber gründlich und tief zu bewässern.
- Als Orientierung gelten etwa 15 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter. Entscheidend ist jedoch, dass der Boden mindestens 12 bis 15 cm tief durchfeuchtet wird. Prüfen lässt sich das einfach mit einem Spaten: Nach dem Beregnen ein kleines Stück ausstechen und kontrollieren, wie tief das Wasser eingedrungen ist.
- Die beste Zeit ist der frühe Morgen. Dann sind Verdunstungsverluste geringer, der Boden ist kühler und die Halme trocknen im Laufe des Tages wieder ab. Abendliches Wässern kann Pilzkrankheiten fördern, weil der Rasen über Nacht länger feucht bleibt.
- Gelbe oder braune Stellen entstehen häufig durch Trockenstress, zu kurze Schnitthöhe, ungleichmäßige Bewässerung, Nährstoffmangel oder Hitzeabstrahlung von Steinen, Mauern und Pflasterflächen. Auch Wurzelkonkurrenz durch Hecken und Bäume kann dazu führen, dass Randbereiche schneller austrocknen.
- Nein. Brauner Rasen ist nicht automatisch tot. Viele Rasengräser gehen bei Trockenheit in eine Sommerruhe. Dabei verlieren die Blätter ihre grüne Farbe, während die Pflanze an der Basis noch lebt. Nach Regen oder tiefgründiger Bewässerung kann sich der Bestand oft wieder erholen.
- Eine Nachsaat ist erst sinnvoll, wenn nach ausreichender Bewässerung und einigen Tagen Erholungszeit klar ist, dass kahle Stellen bleiben. Der beste Zeitraum für die Nachsaat liegt meist im Spätsommer oder Frühherbst, weil der Boden noch warm ist, aber die Verdunstung geringer wird.
- Für die Sommerpflege eignen sich hochwertige Sommerdünger wie Magic Somero oder Classic Somero. Sie versorgen den Rasen gleichmäßig und unterstützen die Vitalität während der warmen Jahreszeit. Wichtig ist: Nach dem Düngen sollte immer gründlich gewässert werden.
Produktseite Magic Somero:
https://www.duenger.tv/Sommerrasenduenger-Magic-Somero::72.htmlProduktseite Classic Somero:
https://www.duenger.tv/CLASSIC-Somero-Langzeitrasenduenger::8.html
