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Autor: Dipl.-Ing. (FH) Alexander Wild
Ein üppiger Rasen ist der Traum vieler Gartenliebhaber, doch manchmal tauchen unerwünschte Pflanzen wie der Gundermann auf. Um erfolgreich Gundermann im Rasen zu bekämpfen, ist es wichtig, die richtigen Methoden anzuwenden und die Eigenschaften dieser Pflanze zu verstehen. In unserem Ratgeber finden Sie wertvolle Tipps und hochwertige Produkte, die Ihnen helfen, Gundermann und andere Unkräuter effektiv zu entfernen. Entdecken Sie auch unsere Angebote und Gutscheine in unserem Shop, um Ihren Garten in voller Pracht erstrahlen zu lassen.
Gundermann (Glechoma hederacea) ist ein hartnäckiges Unkraut, das sich in Rasenflächen schnell ausbreiten kann. Um Gundermann effektiv zu bekämpfen, empfehlen wir Ihnen die folgenden Schritte:
Frühzeitige Identifikation des Problems: Achten Sie darauf, das Auftreten von Gundermann frühzeitig zu erkennen. Die Pflanze hat runde, gezackte Blätter und blüht im Frühling mit kleinen blauen bis violetten Blüten. Je schneller Sie handeln, desto einfacher ist die Bekämpfung.
Mechanische Entfernung: Zupfen Sie die Pflanzen händisch aus, idealerweise mit Wurzel,
Rasen säen, sprich die Aussaat von Rasensaatgut erfordert ein gewisses Maß an Planung. Wir geben Tipps bezüglich der wesentlichen Punkte, die Sie vor der Rasenansaat beachten sollten und stellen Ihnen eine praktische Anleitung zum Rasen säen zur Verfügung. Damit gelingt das Rasen anlegen garantiert!Was für Rasensamen brauche ich?Hier gilt es folgende Fragen zu beantworten:- Wie soll der Rasen später genutzt werden? Soll die Rasenfläche stark strapaziert oder eher extensiv genutzt werden? Spielen Kinder darauf Fußball oder tobt ein junger Hund über das Gras?
- Wie sind meine Standortverhältnisse? Wird das Rasensaatgut auf einem Sandboden oder Lehmboden ausgesät? Ist der Boden humos, feucht oder trocken? Bekommt die Fläche genug Sonne ab oder handelt es sich eher um ein schattiges Plätzchen?
- Welche Ansprüche stellen Sie an die Optik des Rasens?

Hier finden Sie Antworten zu den häufigsten Fragen zum Thema Rasenpflege im Frühjahr.
Wann ist der beste Zeitpunkt, um den Rasen im Frühjahr zu pflegen?Der beste Zeitpunkt, um den Rasen im Frühjahr zu pflegen, ist, wenn der Boden aufgetaut ist und die Temperaturen konstant über 10 Grad Celsius liegen. Dies ist in der Regel zwischen März und April der Fall, abhängig von der geografischen Lage und den klimatischen Bedingungen. Es ist wichtig, den Rasen zu pflegen, bevor das Gras aktiv zu wachsen beginnt, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Es ist ratsam, die Rasenpflege im Frühjahr so früh wie möglich zu beginnen, um den Rasen optimal auf das schnelle Wachstum in den wärmeren Monaten vorzubereiten. Wenn Sie zum optimalen Zeitpunkt mit der Rasenpflege im Frühling anfangen, desto besser sind die Chancen, dass Ihr Rasen schnell dicht, grün und gesund wird. Bevor Sie mit der Pflege beginnen, überprüfen Sie zunächst den Rasen auf Winterschäden oder Verfilzungen. Wenn Sie größere Schäden feststellen, wie beispielsweise kahle Stellen oder Schneeschimmelbildung, sollten diese natürlich behoben werden. Es ist wichtig zu beachten, d
Aussaattipp für Blumenmischungen „LaFleur“Viele Blumen- und Kräutermischungen werden nur mit einer sehr geringen Aufwandmenge ausgebracht. Streugeräte sind dann (ohne die Beimischung einer Saathilfe) häufig nicht auf sehr niedrige Aussaatmengen derart fein justierbar. Wie Sie eine Blumenwiese anlegen und auch eine solche Blumenmischung bewerkstelligen schildern wir Ihnen im Folgenden.Praxisbeispiel – Ansaat Blumenmischung LaFleur chronoHier gehen wir von einer Aufwandmenge mit 5 Gramm pro Quadratmeter aus. Hier sind fast alle Schleuder- und Kastenstreuer überfordert da diese sich nicht auf eine dermaßen geringe Gewichtszahl einstellen lassen. Das Streubild wäre absolut ungleichmäßig.Es würde höchstwahrscheinlich Kahlstellen und Bereiche mit zu hoher Pflanzendichte entstehen.Blumenwiese anlegen - wie gehen wir nun vor?Zunächst benötigen wir eine Küchen- oder Briefwaage. Auf dieser wiegen wir uns 5 g der Blumenmischung LaFleur chrono ab. Anschließend befüll
Autor: Dipl.-Ing. (FH) Alexander Wild Rasen richtig düngen und Rasendünger lagern! Wir verraten Ihnen wie Sie Ihren Rasen optimal düngen, den Rasendünger fachgerecht ausbringen und optimal lagern.Rasendüngung – das sollten Sie wissenDamit Rasen seine wunderbare grüne Färbung behält, dicht und unkrautfrei bleibt muss er regelmäßig gedüngt werden. Hierzu verwendet man bestenfalls Rasendünger mit einer sehr guten Langzeitwirkung (sogenannte Rasenlangzeitdünger). Diese Langzeitdünger versorgen den Rasen über einen großen Zeitraum gleichmäßig mit Nährstoffen. Damit die Gräser mehr in die Breite als in die Länge wachsen, sollten die Nährstoffe langsam freigesetzt werden. So wird die Rasenfläche dichter und es fällt weniger Schnittgut an.Schritt für Schritt Anleitung zum Rasendüngen und der Lagerung von RasenlangzeitdüngernIm Folgenden zeigen wir Ihnen die einzelnen Arbeitsschritte der Rasendüngung. Zunächst schneiden wir den Sack mit dem Langzeitrasendünger sauber mit einer Schere am oberen Rand auf.
Es sollte eine möglichst glatte und gerade
Moos im Rasen vermeiden: Warum entsteht Moos überhaupt?Viele Rasenbesitzer kennen das Problem: trotz regelmäßiger Pflege breitet sich plötzlich Moos im Rasen aus. Die Fläche wirkt fleckig, weich und verliert zunehmend ihre dichte Struktur. Häufig steckt dahinter keine einzelne Ursache, sondern eine Kombination aus ungünstigen Standortbedingungen und Pflegefehlern.Vor allem nährstoffarme Böden fördern die Ausbreitung von Moos. Gleichzeitig schwächen Schatten, Staunässe, verdichtete Erde oder zu tiefe Schnitthöhen die Rasengräser erheblich. Sobald die Grasnarbe lückig wird, nutzt Moos freie Bereiche konsequent aus.
Wer dauerhaft Moos im Rasen vermeiden möchte, sollte daher nicht ausschließlich das sichtbare Moos entfernen. Entscheidend bleibt die Verbesserung der Wachstumsbedingungen für die Gräser. Genau an diesem Punkt setzt eine professionelle Rasendüngung gegen Moos an.
Ein dichter, gesunder Bestand verdrängt unerwünschten Bewuchs auf natürliche Weise. Kräftige Rasengräser beschatten den Boden und reduzieren dadurch die Chancen für Moosbildung erheblich.Rasendüngung gegen Moos stärkt die Konku

Hier finden Sie unsere Rasen Anleitungen. Die Anlage und der Erhalt einer Rasenfläche erfordern die Kenntnis einiger grundlegender Sachverhalte. Wir möchten gerne unser Rasenwissen, mittels unserer Anleitungen und Informationen rund um die Themen Rasen, Rasenneuanlage, Rasenpflege nach der Rasenansaat, Nachsaat von vorhandenen Rasenflächen, Rasenkrankheiten etc. mit Ihnen teilen.
Auf dieser Seite finden Sie eine verlinkte Übersicht zu den einzelnen Themen zum Thema Rasen Anleitungen:
RASENNEUANLAGE - So gelingt Ihre Rasenneuanlage!Eine kurze und übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Rasenneuanlage.
Zur "Bedienungsanleitung" bitte hier klicken: Rasenneuanlage Anleitung
Experten-Tipps zur Rasenerneuerung. Hier beschreiben wir Ihnen in einem ausführlichen und bebi
Nach sorgfältiger Aussaat erwarten Sie frisches Grün. Trotz regelmäßiger Bewässerung bleibt die Fläche braun oder entwickelt lediglich einzelne Halme? Solche Situationen sind ärgerlich, lassen sich jedoch häufig gezielt verbessern.Entscheidend ist zunächst eine klare Diagnose. Fehlende Wärme, ungleichmäßige Feuchtigkeit oder ungünstige Bodenvorbereitung können den Aufgang verzögern. Mitunter benötigen langsamere Gräserarten einfach zusätzliche Zeit. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kontrollen sinnvoll sind und wann Nachsäen tatsächlich weiterhilft.Das Wichtigste auf einen Blick – KurzantwortWenn Rasensamen nicht keimen, sollten zuerst Aussaatdatum, Bodentemperatur, Feuchtigkeit, Saattiefe und Bodenkontakt überprüft werden. Je nach Grasart dauert der Aufgang ungefähr 6–28 Tage; ungünstige Bedingungen verlängern diesen Zeitraum. Häufig liegen günstige Keimtemperaturen bei 16–23 °C. Natürliche Keimruhe kann durch Nachreife abgebaut werden, während langfristige Alterung die Saatgutqualität beeinträchtigt. Gleichmäßige Wasserversorgung ohne Staunässe bleibt unverzichtbar. Erst nach Klärung mögl

Ein gepflegter Rasenteppich, der dicht, belastbar und gleichmäßig grün erscheint, macht aus jedem Garten einen einladenden Lebensraum. MÄHROBOTERRASEN verbindet diese attraktive Wirkung mit Eigenschaften, welche auf automatisiertes Mähen abgestimmt sind. Dadurch erhalten private Gartenbesitzer, anspruchsvolle Rasenfreunde sowie Fachbetriebe eine hochwertige Grundlage für dauerhaft überzeugende Flächen.
Weshalb ein Mähroboter besondere Anforderungen stellt?Automatische Geräte schneiden sehr häufig und lassen feine Halmspitzen als Mulch zurück. Regelmäßige Überfahrten, enge Wendemanöver sowie wiederkehrende Fahrspuren belasten dabei vor allem Ecken, Engstellen oder Übergänge. Eine geeignete Saatmischung sollte deshalb regenerationsfähig, scherfest, dicht wachsend und gegenüber niedrigen Schnitthöhen ausreichend tolerant sein.
Herkömmliche Zusammenstellungen können unter solchen Bedingungen uneinheitlich reagieren. Stark längenbetonte Sorten erzeugen mehr Schnittmasse, während empfindliche Arten an häufig befahrenen Stellen lückig werden. Offener Boden bietet anschließend unerwünschten Kräutern oder Fremdgräsern besse
Rasen bei Hitze und Trockenheit – Rasenpflege fachgerecht anpassenWarum Hitzeperioden den Rasen besonders stark belastenEin gepflegter Rasen ist für viele Gartenbesitzer ein zentraler Bestandteil des Gartens. Er verbindet Terrasse, Beete, Wege und Sitzbereiche zu einem harmonischen Gesamtbild. Gleichzeitig wird die Fläche genutzt, betreten, bespielt, gemäht und regelmäßig gepflegt. Genau deshalb fällt es besonders deutlich auf, wenn der grüne Teppich im Sommer plötzlich hell, gelblich oder braun wird.Längere Hitzephasen, trockene Winde, intensive Sonneneinstrahlung und ausbleibender Regen stellen Rasengräser vor eine erhebliche Herausforderung. Die Pflanzen verdunsten mehr Wasser, während der Boden schneller austrocknet. Besonders kritisch wird es, wenn zusätzlich zu kurz gemäht, häufig betreten oder falsch bewässert wird. Dann entsteht schnell eine Stresssituation, in der selbst ein gut gepflegter Bestand sichtbar leidet.
Rasenpflege bei Hitze und Trockenheit bedeutet deshalb nicht, den üblichen Pflegeplan unverändert weiterzuführen. Fachgerecht ist vielmehr eine An
So sieht die optimale Herbstrasenpflege ausAutor: Dipl.-Ing. (FH) Alexander Wild
Rasen stellt im Herbst und Winter andere Ansprüche an die Rasenpflege als in der übrigen Vegetationsperiode. Damit Ihr Rasen sich im Frühjahr auch wieder sattgrün und dicht präsentiert, muss er gut auf die kühle Jahreszeit vorbereitet werden. Wir erläutern Ihnen im Folgenden die wichtigen Eckpfeiler der Herbstrasenpflege, damit auch Ihr Rasen besser vor Frostschäden und schneebedingten Beeinträchtigungen geschützt ist.
Herausforderungen für den Rasen ab Oktober1. Laubfall und AstabwurfWenn Bäume im Herbst Blätter und Zweige abwerfen und diese die Rasenfläche bedecken, kann durch den daraus resultierenden Lichtmangel nur noch stark vermindert oder gar keine Fotosynthese mehr von den Gräsern betrieben werden. Ohne Fotosynthese wird kein Chlorophyll (grüne Blattfarbe) produziert und die Grashalme verbleichen. Zunächst in ein helleres Grün bis hin zu einer unansehnlichen gelben Verfärbung. Außerdem herrscht unterhalb des Laubes ein feuchteres und wärmeres Mikroklima. Dies begünstigt den Befall von Pilzerkrankungen und

Autor: Dipl.-Ing. (FH) Alexander Wild
1. Was versteht man unter einem TrockenrasenEin trockenheitsverträglicher Rasen, auch bekannt als Trockenrasen, ist eine besondere Art von Rasen, die sich durch ihre Anpassungsfähigkeit an trockene Bedingungen auszeichnet. Bei dieser Rasensorte handelt es sich um eine ideale Lösung für all jene Gartenliebhaberinnen und -liebhaber, die in Gebieten mit wenig Wasser leben oder einfach nur einen pflegeleichten Rasen wünschen. Hier ist also nicht der Biotoptyp Trockenrasen (von Trockenheit geprägter Magerrasen) gemeint.
Der trockenheitsverträgliche Rasen zeichnet sich vor allem durch seine Fähigkeit aus, mit geringem Wasserverbrauch zu überleben. Dies bedeutet nicht nur eine Kostenersparnis beim Bewässern des Gartens, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Durch seine tiefgehenden Wurzeln kann der Trockenrasen das vorhandene Wasser effizient nutzen und speichern.
Ein weiterer Pluspunkt des trockenheitsresistenten Rasens ist seine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Hitze und Trockenheit. Selbst bei längeren Perioden ohne Niederschlag bleibt der Trockenrasen grün und gesund. Insgesamt ist der
Welcher Rasensamen passt zu meinem Garten? Der große Vergleich nach Sonne, Schatten, Trockenheit, Hund und MähroboterFür sonnige Familiengärten eignen sich belastbare Spielrasenmischungen. Lichtarme Bereiche benötigen schattenverträgliche Gräser, während trockene Standorte von tiefwurzelnden Arten oder gezielt ausgewählten Sorten profitieren. Leben Hunde im Haushalt, zählen vor allem Strapazierfähigkeit und Regeneration. Beim Einsatz eines Mähroboters bleiben Boden, Wasserversorgung sowie Lichtverhältnisse entscheidend.Ein schöner Garten beginnt mit einer passenden Auswahl. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, unterschiedliche Rasensamen zu vergleichen und anschließend die geeignete Mischung für Ihre Fläche auszuwählen.Zuerst den Standort prüfen: Welche Bedingungen herrschen vor?Beobachten Sie Ihren Garten möglichst bei voller Belaubung. Ein Platz unter Bäumen kann im Frühjahr sonnig wirken, später jedoch dauerhaft beschattet sein. Zusätzlich konkurrieren Gehölzwurzeln um Wasser und Nährstoffe.
Ebenso wichtig ist der Boden. Sandige Flächen trocknen häufig schnell aus; verdichtete Lehmböden können dagegen Wasser stauen. Kein
