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BUGA herbst Herbstrasendünger

BUGA herbst Herbstrasendünger

BUGA herbst (Herbstrasendünger) 6 – 3 – 18 (– 3)

Organisch-mineralischer NPK - Dünger und Bodenaktivator mit Sofort- und Langzeitwirkung.
Kali-betontes Nährstoffverhältnis speziell für die letzte Düngung im Herbst.

✔ vermindert die Krankheitsanfälligkeit
✔ Sofort- und Langzeitwirkung für Rasen, Bäume, Stauden etc. 
✔ tiefgrünes und dichtes Blattgrün


Nettomasse: 25 kg

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Diesen Artikel haben wir am 17.02.2012 in unseren Katalog aufgenommen.



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Produktbeschreibung für BUGA herbst Herbstrasendünger

Für frostresistente, dichte und tiefgrüne Rasenflächen

BUGA herbst Herbstrasendünger 6–3–18 (+3) für winterstarken Rasen

Organisch-mineralischer NPK-Dünger mit Magnesium und Eisen, 6-3-18 (-3)

Ein gepflegter Rasen soll nicht nur im Sommer attraktiv aussehen. Gerade im Herbst entscheidet sich, wie widerstandsfähig die Grasnarbe durch Frost, Nässe und winterliche Belastungen kommt. Der BUGA herbst Herbstrasendünger unterstützt diese entscheidende Pflegephase mit einer kaliumbetonten Rezeptur, die auf die besonderen Anforderungen der kalten Jahreszeit abgestimmt ist.

Das ausgewogene Nährstoffverhältnis von 6–3–18 (+3 MgO) versorgt die Gräser mit ausreichend Stickstoff, Phosphat und einem hohen Kaliumanteil. Dadurch wird die Entwicklung stabiler Zellstrukturen unterstützt. Die Halme bleiben widerstandsfähiger, können Wasser besser regulieren und sind weniger anfällig für typische Belastungen während des Winters. Gleichzeitig fördert die abgestimmte Zusammensetzung ein tiefgrünes und dichtes Blattgrün.

Kalium spielt bei der Herbstdüngung eine besonders wichtige Rolle. Der Nährstoff stärkt die Zellwände, verbessert die Frostverträglichkeit und unterstützt die natürliche Widerstandskraft der Gräser. Ein reduzierter Stickstoffanteil verhindert übermäßig weiches Wachstum, das vor dem Winter empfindlicher reagieren könnte. Stattdessen erhält die Fläche eine ausgewogene Versorgung, die den Rasen auf die Ruhephase vorbereitet und einen vitalen Start im Frühjahr begünstigt.

Die enthaltenen Nährstoffe wirken unmittelbar und über einen längeren Zeitraum. Dank der Sofort- und Langzeitwirkung beginnt die Versorgung nach dem Einregnen und wird anschließend durch organische sowie mineralische Bestandteile fortgeführt. Das Produkt eignet sich deshalb für Privatgärten, anspruchsvolle Rasenflächen, Sportvereine, Spielfelder und professionelle Pflegearbeiten im Garten- und Landschaftsbau.

Ein kräftiger Bestand kann offene Bereiche schneller schließen und Moos sowie unerwünschten Bewuchs besser verdrängen. Das enthaltene Eisen unterstützt eine intensive Grünfärbung und trägt nach Herstellerangabe dazu bei, die Bildung von Moos zu unterdrücken. Bleiben Schatten, Staunässe oder Bodenverdichtung bestehen, sollte die Düngung zusätzlich durch eine passende Standortpflege ergänzt werden.
 
Produkteigenschaften auf einen Blick
Inhalt:25 Kg
Ausreichend für ca.:unterschiedlich je nach Einsatzgebiet
Aufwandmenge:50-70 g/m²  bei Rasenflächen
60 g/m² für Bäume, Zierpflanzen und Stauden
8 kg/m³ für Substratmischung
(nach der Ausbringung einregnen)
Anwendungszeitraum:Herbst/Winter
Eigenschaften:höhere Frostresistenz und weniger krankheitsanfällig über den Winter, für ein schönes tiefgrünes und dichtes Blattgrün, Sofort- und Langzeitwirkung, für Rasenflächen, Bäume, Zierpflanzen und Stauden

 

Ausgewogene Rezeptur mit Kalium, Magnesium und Eisen

Der organisch-mineralische Rasendünger enthält 6 % Gesamtstickstoff, davon 3 % Carbamidstickstoff und 3 % organisch gebundenen Stickstoff. Hinzu kommen 3 % Phosphat sowie 18 % wasserlösliches Kaliumoxid. Diese Kombination verbindet eine verhaltene Stickstoffversorgung mit einer gezielten Stärkung der Grasnarbe vor dem Winter.

3 % Magnesiumoxid ergänzen das Nährstoffprofil. Magnesium ist an der Bildung von Blattgrün beteiligt und unterstützt damit die sattgrüne Erscheinung der Fläche. Zusätzlich liefert die Rezeptur 0,5 % Eisen und 6 % Schwefel. Das Eisen wird über Eisensulfat eingebracht und ist damit Bestandteil der ausgewiesenen Produktzusammensetzung.

Die wichtigsten Produktdaten von BUGA herbst Herbstrasendünger auf einen Blick:

- NPK-Dünger: 6–3–18 (+3 MgO)
- Eisenanteil: 0,5 % Fe
- Schwefel: 6 %
- Organische Substanz: 25 % bezogen auf die Frischmasse
- Rasenaufwandmenge: 50–70 g/m²
- Packungsgröße: 25 kg
- Anwendungszeitraum: September bis Oktober
- Geeignet für: Rasenflächen, Bäume, Zierpflanzen und Stauden

Als Ausgangsstoffe werden unter anderem Fleischknochenmehl, Hühnertrockenkot, Haarmehl, Vinasse, Harnstoff, Magnesiumoxid und Eisensulfat verwendet. Organische Bestandteile können die länger anhaltende Nährstoffversorgung begleiten und das Bodenleben unterstützen. Die feine Minikon-Qualität erleichtert eine gleichmäßige Verteilung zwischen den Gräsern.

Für private Gärten, Sportflächen und professionelle Rasenpflege

Im Hausgarten sorgt die Herbstgabe für eine belastbare Grundlage vor der kalten Jahreszeit. Auf Sport- und Spielflächen hilft eine sorgfältige Nährstoffversorgung dabei, die Regenerationsfähigkeit der Grasnarbe zu unterstützen. Garten- und Landschaftsbauunternehmen profitieren von einem vielseitig einsetzbaren Produkt, das neben Rasen auch für Bäume, Zierpflanzen und Stauden verwendet werden kann.

Anwendung, Dosierung und geeigneter Zeitpunkt

Der passende Zeitraum für die Herbstdüngung liegt in der Regel zwischen September und Oktober. Die Gräser sollten noch aktiv wachsen, während der Boden frostfrei bleibt. Eine Ausbringung sollte möglichst vor dem dauerhaften Wintereintritt erfolgen. Ein bestimmter Kalendertag ist weniger entscheidend als die Witterung und der Zustand der Fläche.

Rasenflächen richtig düngen

Für bestehende Rasenflächen beträgt die empfohlene Aufwandmenge 50–70 g pro Quadratmeter. Vor dem Streuen sollte der Rasen gemäht und das Schnittgut entfernt werden. Anschließend wird das Granulat gleichmäßig verteilt. Ein Streuwagen oder Schleuderstreuer erleichtert eine präzise Dosierung und verhindert ungleichmäßige Farbzonen.

Die Fläche sollte zum Zeitpunkt der Anwendung möglichst trocken sein. Nach dem Ausbringen wird der Dünger gründlich eingeregnet. Das Wasser löst die Körner an, transportiert die Nährstoffe in die obere Bodenschicht und unterstützt die Aufnahme durch die Gräser. Bei anhaltend trockenem Wetter ist eine zusätzliche Bewässerung erforderlich.

Eine Überdosierung sollte vermieden werden. Zu große Mengen können die Grasnarbe belasten, während eine ungleichmäßige Verteilung zu sichtbaren Unterschieden in Farbe und Wachstum führen kann. Bei größeren Flächen empfiehlt sich deshalb eine vorherige Berechnung der benötigten Gesamtmenge.

Bäume, Zierpflanzen und Stauden versorgen

Neben Rasen eignet sich das Produkt auch für Bäume, Zierpflanzen und Stauden. Hier beträgt die empfohlene Aufwandmenge 60 g pro Quadratmeter. Das Granulat wird gleichmäßig im durchwurzelbaren Bereich verteilt und anschließend bei trockenem Wetter eingewässert.

Bei Gehölzen sollte die Düngung nicht unmittelbar am Stamm konzentriert werden. Eine Verteilung im Bereich der äußeren Wurzeln unterstützt eine gleichmäßigere Nutzung. Für Containerkulturen kann der Dünger mit 8 kg pro Kubikmeter Substrat eingesetzt werden. Die konkrete Anwendung sollte immer an Pflanzenart, Standort und vorhandene Nährstoffversorgung angepasst werden.

Häufige Fragen zum BUGA Herbst

Wann sollte der Herbstrasendünger ausgebracht werden?

Die ideale Zeit liegt meist zwischen September und Oktober. Der Boden sollte frostfrei sein, und die Gräser sollten noch Nährstoffe aufnehmen können.

Wie viel Dünger benötigt eine Rasenfläche?

Für bestehende Rasenflächen werden **50–70 g/m²** empfohlen. Eine gleichmäßige Verteilung mit einem geeigneten Streugerät erleichtert die genaue Dosierung.

Muss nach dem Streuen bewässert werden?

Ja. Nach der Ausbringung sollte die Fläche gründlich eingeregnet werden. Dadurch gelangt das Granulat von den Halmen in die obere Bodenschicht.

Ist das Produkt für Bäume und Stauden geeignet?

Ja. Der Hersteller nennt neben Rasenflächen auch Bäume, Zierpflanzen und Stauden als geeignete Einsatzbereiche. Für diese Kulturen gilt eine Aufwandmenge von 60 g/m².

Unterstützt der Dünger die Moosvermeidung?

Das enthaltene Eisen trägt nach Herstellerangabe dazu bei, die Moosbildung zu unterdrücken. Zusätzlich bleibt eine dichte, kräftige Grasnarbe der wichtigste natürliche Faktor gegen Moos.


Eine Anleitung zur Herbstrasenpflege haben wir für Sie in diesem Artikel zusammengestellt: Rasenpflege im Herbst

ORGANISCH-MINERALISCHER NPK-Herbstrasendünger mit Magnesium und Eisen, 6+3+18 + 3 MgO; 0,5 Fe

Nährstoffzusammensetzung Herbstdünger
Unter Verwendung von pflanzlichen Stoffen aus der Lebens- und Genuss- und Futtermittelherstellung und tierischen Nebenprodukten (Kat 3. gemäß VO (EG) Nr. 1069/2009) und Hühnertrockenkot und mineralischen Düngern.
6,0 % N Gesamtstickstoff
3,0 % N Carbamidstickstoff
3,0 % N Organischer Stickstoff
3,0 % P2O5 Gesamtphosphat
18,0 % K2O Gesamtkaliumoxid
Nebenbestandteile:
6,0 % S Schwefel
0,5 % Fe Eisen
3,0 % MgO Magnesiumoxid
25 % Organische Substanz i.d. Frischmasse (27 % i.d. TS)

Organisch-mineralischer NPK - Dünger mit Sofort- und Langzeitwirkung in Minikon-Qualität kurz und knapp

  • Kali-betontes Nährstoffverhältnis speziell für die letzte Düngung im Herbst.
  • Bewirkt geringe Krankheitsanfälligkeit und höhere Frostresistenz der Gräser.
  • Magnesium fördert die Bildung von Blattgrün, Eisen unterdrückt die Moosbildung.
  • Vielzahl an verfügbaren Spurenelementen und Wirkstoffen für dichten, tiefgrünen Rasen.
  • Auch für die Düngung von Bäumen und Ziergehölzen geeignet.
  • Fördert die Bodenfruchtbarkeit, das Bodenleben und die Humusbildung.
BUGA herbst 6 – 3 – 18 (– 3)
Anwendung / Aufwandmenge:
Rasen: 50 - 70 g/m² zur Herbstdüngung
Bäume/Ziergehölze: 60 g/m² Stauden: 40 – 100 g/m²
Containerkulturen: 40 – 100 g/m² Substratmischung: 8 kg/m³
 

Nettomasse: 25 kg (Zum Zeitpunkt der Abfüllung)
Inverkehrbringer: Juliwa-Hesa GmbH Mittelgewannweg 13, D-69123 Heidelberg
Ausgangsstoffe: Fleischknochenmehl (Kat.3.), Hühnertrockenkot, Haarmehl, Vinasse, Harnstoff, Magnesiumoxid und Eisensulfat
Sachgerechte Lagerung: In der Originalverpackung trocken, kühl vor Sonne geschützt lagern. Anbruchpackung gut verschließen. Bei nicht sachgerechter Lagerung ist mit einer Veränderung der Produkteigenschaften und einer schnellere Umsetzung der Nährstoffe zu rechnen. Für Kinder und Haustiere unerreichbar aufbewahren.
Aufwandmengen auf Rasen: 50-70 g/m2
Bäume, Zierpflanzen, Stauden: 60 g/m2
Substratmischung: 8 kg/m3
Anwendungsvorgaben: Organisches Düngemittel unter Verwendung von tierischen Nebenprodukten – Zugang für Nutztiere zu den behandelten Flächen während eines Zeitraums von mindestens 21 Tagen nach der Ausbringung verboten. Bei Lagerung, Transport und Ausbringung sind notwendige Vorkehrungen zu treffen, um die Aufnahme durch Nutztiere zu vermeiden. Keine Mischung mit Futtermitteln. Auf sonstigen Grünflächen einschließlich Zierrasen, Sportrasen etc. nach der Aufbringung wässern.
Hinweis: Die Empfehlungen der amtlichen Beratung haben Vorrang.

Sicherheitshinweis: Nach der Anwendung Hände und eventuell anders berührte Hautstellen gründlich waschen. Nicht zum Verzehr geeignet.
Anwendungsbereich: Hobbygarten, GaLa-Bau, Golf- und Sportanlagen
Anwendung:
Neuanlage: (bei hohen N-Gehalten in der Rasentragschicht): 50 - 100 g pro m², flach in die oberen 3 cm vor Verlegung oder Ansaat einarbeiten
Herbstdüngung (September - Oktober): 50 - 70 g pro m², gleichmäßig über die Oberfläche verteilen. Bei trockenem Wetter wässern.

Hersteller Informationen


Herstellerangaben:
JULIWA-HESA GmbH
Mittelgewannweg 13
69123 Heidelberg
Telefon: (06221) 82 66-0
Telefax: (06221) 82 66-33
E-Mail: info@juliwa-hesa.de
Internet: www.juliwa-hesa.de
JULIWA-HESA GmbH wird vertreten durch: Dr. Gabriela Schnotz, Richard Karl
Registergericht: Mannheim
Handelsregister Registernummer: HRB 335843
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG): DE 190955114
 
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 am 18.09.2026    Bewertung:

Unser Mähroboter fährt praktisch jeden Tag seine Runde, daher fällt mir schnell auf, wenn ein Dünger den Rasen plötzlich wie verrückt wachsen lässt. Das war hier nicht der Fall. Nach der Herbstdüngung musste ich an den Einstellungen nichts verändern und der Roboter kam weiterhin gut zurecht.
Optisch wurde die Fläche gleichmäßiger grün. Besonders die Bereiche, die während der trockenen Wochen im Sommer etwas gelitten hatten, sahen vor dem Winter wieder vernünftiger aus. Für einen Rasen mit Mähroboter finde ich diese eher ruhige Entwicklung angenehm.

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 am 18.09.2026    Bewertung:

Für mich war die Analyse ausschlaggebend. 6 % Stickstoff und 18 % Kaliumoxid passen deutlich besser zu meiner Herbstpflege als ein stickstoffbetonter Universaldünger. Zusätzlich sind 3 % Magnesiumoxid sowie Eisen und Schwefel enthalten.

Auf meiner Rasenfläche habe ich rund 55 g/m² ausgebracht. Die Reaktion war angenehm ruhig: keine extreme Wachstumsspitze, sondern eine gleichmäßige Weiterentwicklung und ordentliche Grünfärbung. Gerade nach einem heißen Sommer möchte ich den Bestand nicht noch einmal unnötig antreiben. Der hohe Kaliumanteil war deshalb für mich der entscheidende Punkt.

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 am 18.09.2026    Bewertung:

Nutze den Herbstdünger mittlerweile die zweite Saison auf unserem Hausrasen. Ausgebracht habe ich ungefähr 60 Gramm pro Quadratmeter mit dem Streuwagen. Die Körnung lässt sich dabei recht gleichmäßig verteilen. Mir gefällt vor allem, dass der Rasen im Herbst nicht noch einmal übermäßig ins Wachstum geht. Die Farbe blieb lange schön satt und die Fläche machte vor dem Winter einen kräftigen Eindruck. Im Frühjahr kam sie bei uns ordentlich wieder. Genau so möchte ich eine Herbstdüngung haben.

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 am 05.01.2016    Bewertung:

Lies sich gut ausbringen, nach ca. 2 wochen konnte man die wirkung schon gut erkennen, es stellte sich ein sattes grün ein das immer noch anhält.

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Autor: Svenja P. am 18.09.2026    Bewertung:

Unser Mähroboter fährt praktisch jeden Tag seine Runde, daher fällt mir schnell auf, wenn ein Dünger den Rasen plötzlich wie verrückt wachsen lässt. Das war hier nicht der Fall. Nach der Herbstdüngung musste ich an den Einstellungen nichts verändern und der Roboter kam weiterhin gut zurecht.
Optisch wurde die Fläche gleichmäßiger grün. Besonders die Bereiche, die während der trockenen Wochen im Sommer etwas gelitten hatten, sahen vor dem Winter wieder vernünftiger aus. Für einen Rasen mit Mähroboter finde ich diese eher ruhige Entwicklung angenehm.

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Autor: Jens B. am 18.09.2026    Bewertung:

Für mich war die Analyse ausschlaggebend. 6 % Stickstoff und 18 % Kaliumoxid passen deutlich besser zu meiner Herbstpflege als ein stickstoffbetonter Universaldünger. Zusätzlich sind 3 % Magnesiumoxid sowie Eisen und Schwefel enthalten.

Auf meiner Rasenfläche habe ich rund 55 g/m² ausgebracht. Die Reaktion war angenehm ruhig: keine extreme Wachstumsspitze, sondern eine gleichmäßige Weiterentwicklung und ordentliche Grünfärbung. Gerade nach einem heißen Sommer möchte ich den Bestand nicht noch einmal unnötig antreiben. Der hohe Kaliumanteil war deshalb für mich der entscheidende Punkt.

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Autor: Martin S. am 18.09.2026    Bewertung:

Nutze den Herbstdünger mittlerweile die zweite Saison auf unserem Hausrasen. Ausgebracht habe ich ungefähr 60 Gramm pro Quadratmeter mit dem Streuwagen. Die Körnung lässt sich dabei recht gleichmäßig verteilen. Mir gefällt vor allem, dass der Rasen im Herbst nicht noch einmal übermäßig ins Wachstum geht. Die Farbe blieb lange schön satt und die Fläche machte vor dem Winter einen kräftigen Eindruck. Im Frühjahr kam sie bei uns ordentlich wieder. Genau so möchte ich eine Herbstdüngung haben.

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Autor: Thomas H. am 05.01.2016    Bewertung:

Lies sich gut ausbringen, nach ca. 2 wochen konnte man die wirkung schon gut erkennen, es stellte sich ein sattes grün ein das immer noch anhält.

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  • Herbstdünger enthält viel Kalium, stärkt Zellwände und schützt die Gräser vor Frost und Schneeschimmel. Das Ergebnis ist ein vitaler Start ins nächste Frühjahr.

    Warum ein Herbstdünger für Ihren Rasen unverzichtbar ist

    Viele Rasenbesitzer konzentrieren sich bei der Pflege vor allem auf die warmen Monate. Mähen, wässern und düngen im Frühjahr und Sommer stehen im Vordergrund. Doch gerade der Herbst ist eine entscheidende Phase, um den Grundstein für einen gesunden und dichten Rasen im kommenden Jahr zu legen. Mit einem gezielten Herbstdünger schützen Sie Ihre Grasnarbe vor den Strapazen des Winters und sichern sich einen vitalen Start ins Frühjahr.

    Die besondere Zusammensetzung von Herbstdünger

    Ein klassischer Universaldünger ist für den Herbst weniger geeignet. Der Grund liegt in der Zusammensetzung: Während im Frühjahr und Sommer Stickstoff für kräftiges Wachstum sorgt, benötigt der Rasen im Herbst mehr Kalium und weniger Stickstoff. Kalium stärkt die Zellwände, reguliert den Wasserhaushalt und macht die Gräser widerstandsfähiger gegen Frost und Pilzkrankheiten. Phosphor unterstützt die Wurzelbildung, sodass die Pflanzen besser Nährstoffe aufnehmen können. Ein reduzierter Stickstoffanteil verhindert zu starkes Wachstum, das den Rasen im Winter anfällig machen würde. Diese angepasste Nährstoffmischung ist der Grund, warum ein spezieller Herbstdünger unverzichtbar ist.

    Mehr Widerstandskraft gegen Frost und Krankheiten

    Mit einer Herbstdüngung senken Sie das Risiko, dass Ihr Rasen im Winter Schaden nimmt. Durch das enthaltene Kalium wird der Zellsaft weniger anfällig für Frost. Die Gräser bleiben elastisch, statt bei Kälte zu brechen. Gleichzeitig stärkt der Dünger die natürlichen Abwehrkräfte gegen typische Winterkrankheiten wie Schneeschimmel, der sich besonders bei feucht-kaltem Wetter zeigt. Auch Schäden durch Kahlfrost – wenn trockene Kälte ohne schützende Schneedecke auftritt – werden deutlich reduziert.

    Weniger Moos und Unkraut

    Ein kräftiger, vitaler Rasen verdrängt Moos und Unkraut auf natürliche Weise. Gerade im Herbst, wenn die Tage kürzer werden und Feuchtigkeit überwiegt, breiten sich diese unerwünschten Pflanzenarten gerne aus. Durch eine Herbstdüngung stärken Sie die Gräser so, dass sie die Lücken schließen, bevor sich Moos oder Unkraut dort festsetzen können.

    Basis für einen perfekten Start ins Frühjahr

    Wer im Herbst düngt, erntet im Frühling die Belohnung. Statt eines blassen, lückigen Rasens erleben Sie eine dichte, sattgrüne Fläche, die schnell in die Wachstumsphase startet. Ohne Herbstdünger muss der Rasen im Frühjahr zunächst Reserven aufbauen – kostbare Wochen, in denen Moos und Unkraut die Oberhand gewinnen können. Mit der Herbstdüngung sparen Sie also nicht nur Arbeit, sondern sichern auch die langfristige Schönheit Ihres Rasens.

    Häufige Missverständnisse

    Viele Gartenbesitzer glauben, dass ein kräftiger Rasenschnitt und ein universeller Sommerdünger im Herbst ausreichen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Ein zu hoher Stickstoffgehalt fördert weiches, wasserreiches Gewebe, das bei Frost leicht zerstört wird. Ebenso wird oft befürchtet, dass eine Düngung kurz vor dem Winter "zu spät" sei. In Wirklichkeit können Sie Herbstdünger bis in den späten Oktober oder sogar Anfang November ausbringen, solange der Boden nicht gefroren ist.

    Fazit: Ein Herbstdünger ist kein Zusatz, sondern ein zentraler Baustein der Rasenpflege. Er sorgt dafür, dass Ihre Grünfläche gesund durch den Winter kommt, Krankheiten besser widersteht und im Frühjahr ohne Verzögerung durchstartet.

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