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Produktbeschreibung für Sportrasen Nachsaat 9er-Sorten
Sportrasen Nachsaat 9er Sorten – schnelle Regeneration für belastbare Sportrasenflächen
Was ist die Sportrasen Nachsaat 9er Sorten und wann wird sie eingesetzt?
Die Sportrasen Nachsaat 9er Sorten ist eine Rasensamenmischung zur schnellen Regeneration strapazierter Sportrasenflächen. Die Mischung eignet sich besonders für Fußballplätze, Sportanlagen, Golfabschläge sowie stark beanspruchte Hausrasen. Die empfohlene Aufwandmenge liegt bei 20–25 g/m². Ausgesät wird idealerweise zwischen April und September bei ausreichender Bodenfeuchtigkeit und Bodentemperaturen ab etwa 10–12 °C.Die Sportrasen Nachsaat 9er Sorten wurde speziell für die schnelle Reparatur und Regeneration lückiger oder geschädigter Rasenflächen entwickelt. Die Mischung besteht aus mehreren leistungsfähigen Lolium-perenne-Sorten, die für eine schnelle Keimung, hohe Belastbarkeit und gute Narbendichte sorgen.
Durch die hohe Sortenvielfalt wird die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Standortbedingungen verbessert. Besonders auf stark beanspruchten Flächen wie Fußballplätzen, Trainingsfeldern oder intensiv genutzten Hausgärten entstehen regelmäßig kahle oder ausgedünnte Stellen. Die Nachsaatmischung schließt diese Lücken schnell und verbessert die Stabilität der Grasnarbe.
Die Mischung eignet sich sowohl für professionelle Sportrasenflächen als auch für private Hausgärten mit hoher Nutzung. Für eine sichere Jugendentwicklung empfiehlt sich die Kombination mit einem Rasenstarterdünger - Startdünger für Rasen.
| Produkteigenschaften auf einen Blick | |
| Inhalt: | 10 Kg |
| Ausreichend für: | ca. 330 m² Rasenfläche |
| Aufwandmenge: | 30 g/m² |
| Ansaatzeitraum: | Aussaat wenn keine Frostgefahr mehr besteht |
| Eigenschaften: | Regenerations-/Nachsaatmischung für Sportrasen (9er Sorten), strapazierfähig und top belastbar |
Vorteile der Sportrasen Nachsaat 9er Sorten
- Schnelle Keimung und rascher Lückenschluss
- Hohe Belastbarkeit für Sport- und Strapazierrasen
- Geeignet für Nachsaat und Regeneration
- Mehrere Lolium-perenne-Sorten für bessere Anpassungsfähigkeit
- Gleichmäßige Narbenbildung auf stark beanspruchten Flächen
- Ideal für Fußballplätze, Trainingsflächen und Hausrasen
Anwendung und Aufwandmenge
Aufwandmenge- Nachsaat: 20–25 g/m², Stärkere Regeneration: bis 30 g/m²
- 10 kg ausreichend für ca. 400–500 m² Nachsaatfläche
- Optimaler Aussaatzeitraum: April bis September
- Ideale Bedingungen bei 10–20 °C
- Regelmäßige Bewässerung während der Keimphase notwendig
Empfohlene Kombination
Für eine bessere Anfangsentwicklung empfiehlt sich die Kombination mit einem Starter Rasendünger - zur Ansaat und Nachsaat . Bei bestehenden strapazierten Flächen kann zusätzlich ein Rasendünger CLASSIC Printempo sinnvoll sein.
Einsatz für Nachsaat - Regeneration 9er Sorten
Die Sportrasen Nachsaat 9er Sorten eignet sich besonders für:- Fußballplätze mit hoher Belastung
- Trainingsplätze und Vereinsanlagen
- Golfabschläge und Fairways
- strapazierte Hausrasen
- kahle und lückige Rasenflächen
- Regeneration nach Sommerstress oder intensiver Nutzung
Für komplette Neuanlagen eignet sich alternativ ein Sportrasen - TURBO RSM 3.1 besser.
Schritt-für-Schritt Anleitung zur Nachsaat
1. Rasen tief mähenMähen Sie den bestehenden Rasen auf etwa 3–4 cm herunter.
2. Fläche vorbereiten
Vertikutieren oder harken Sie die Fläche gründlich ab, damit das Saatgut direkten Bodenkontakt erhält.
3. Boden lockern
Lockern Sie verdichtete oder kahle Stellen leicht an.
4. Starterdünger ausbringen
Verteilen Sie einen Starter-Rasendünger gleichmäßig auf der Fläche.
5. Rasensamen ausbringen
Bringen Sie die Sportrasen Nachsaat mit 20–25 g/m² möglichst gleichmäßig per Hand oder Streuwagen aus.
6. Saatgut andrücken
Walzen Sie die Fläche leicht an oder arbeiten Sie das Saatgut flach ein.
7. Fläche feucht halten
Halten Sie die Fläche in den ersten 2–3 Wochen konstant feucht. Austrocknung während der Keimphase vermeiden.
Vergleich zu ähnlichen Rasensamen
Sportrasen Nachsaat 9er Sorten vs. klassische SpielrasenmischungenSpielrasenmischungen sind meist für normale Hausgärten ausgelegt. Die Sportrasen Nachsaat ist deutlich belastbarer und für intensive Nutzung optimiert.
Sportrasen Nachsaat 9er Sorten vs. Regenerationsrasen mit Poa pratensis
Mischungen mit Poa pratensis verbessern langfristig die Narbendichte stärker. Die 9er Sorten Nachsaat überzeugt dagegen durch besonders schnelle Keimung und schnellen Lückenschluss.
Sportrasen Nachsaat 9er Sorten vs. Neuansaat-Mischungen
Nachsaatmischungen keimen schneller und eignen sich besser für bestehende Grasnarben. Neuansaat-Mischungen sind stärker auf vollständige Rasenanlagen ausgelegt.
FAQ – Häufige Fragen
Wie viel Sportrasen Nachsaat benötige ich pro m²?Die empfohlene Aufwandmenge liegt bei 20–25 g/m².
Wann sollte die Nachsaat durchgeführt werden?
Optimal sind April bis September bei ausreichend feuchtem Boden und Temperaturen über 10 °C.
Wie schnell keimt die Mischung?
Die ersten Keimlinge erscheinen oft bereits nach 7–14 Tagen, abhängig von Temperatur und Bewässerung.
Ist die Mischung für Nachsaat geeignet?
Ja. Die Mischung wurde speziell für Regeneration und Nachsaat bestehender Sportrasenflächen entwickelt.
Kann die Mischung auch im Hausgarten verwendet werden?
Ja. Besonders Familiengärten und stark beanspruchte Hausrasen profitieren von der hohen Belastbarkeit.
Expertenhinweis
Für eine erfolgreiche Nachsaat ist der Bodenkontakt entscheidend. In der Praxis scheitern viele Nachsaaten daran, dass das Saatgut auf Filz oder abgestorbenem Material liegen bleibt. Vertikutieren Sie die Fläche deshalb gründlich und halten Sie die Nachsaat in den ersten 14–21 Tagen dauerhaft feucht. Besonders bei Sportflächen empfiehlt sich zusätzlich die Kombination mit einem Starter Rasendünger - zur Ansaat und Nachsaat, um die Jugendentwicklung zu beschleunigen.Zusammensetzung der Sportrasenmischung
100,0 % Sportrasen - Regeneration 9er-Sorten
30,0 % Lolium perenne COLETTA
20,0 % Lolium perenne DICKENS 1
30,0 % Lolium perenne VULCANUS
20,0 % Lolium perenne GILDARA
(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)

Herstellerangaben:
JULIWA-HESA GmbH
Mittelgewannweg 13
69123 Heidelberg
Telefon: (06221) 82 66-0
Telefax: (06221) 82 66-33
E-Mail: info@juliwa-hesa.de
Internet: www.juliwa-hesa.de
JULIWA-HESA GmbH wird vertreten durch: Dr. Gabriela Schnotz, Richard Karl
Registergericht: Mannheim
Handelsregister Registernummer: HRB 335843
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG): DE 190955114
Lolium perenne COLETTA
Lolium perenne DICKENS 1
Lolium perenne VULCANUS
Lolium perenne GILDARA
(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)
Weitere Informationen (zur Narbenfarbe, Strapazierfähigkeit, etc.) finden Sie hier: Gräserbewertungen gem. Beschreibende Sortenliste Rasengräser
3 Bewertungen
Top Produkt
Immer wieder gerne, die 9er Mischung! Keine wächst schneller
Für mich die beste Nachsaat, hat immer funktioniert, egal ob Hausrasen oder bei Sportanlagen!????Top Produkt, immer gerne wieder.
Top Produkt
Immer wieder gerne, die 9er Mischung! Keine wächst schneller
Für mich die beste Nachsaat, hat immer funktioniert, egal ob Hausrasen oder bei Sportanlagen!????Top Produkt, immer gerne wieder.
Welche Rasentypen gibt es?
Die häufigsten Rasentypen sind Zierrasen, Sportrasen, Gebrauchsrasen, Schattenrasen und Trockenrasen. Jeder Typ ist auf bestimmte Nutzungsanforderungen und Standortbedingungen abgestimmt.Übersicht der wichtigsten Rasentypen:
1. Zierrasen (Englischer Rasen)
- Merkmale: Sehr feine, dichte Narbe, sattgrün, niedriger Wuchs, unkrautfrei.
- Gräser: Feine Rotschwingel-Arten, Wiesenrispe, evtl. wenig Weidelgras.
- Pflege: Sehr hoch – häufiges Mähen, evtl. häufiges Bewässern, hoher Düngeaufwand.
- Einsatz: Repräsentative Gärten, Vorgärten, Flächen mit wenig Belastung.
- Vorteil: Optisch perfekt
- Nachteil: Kaum belastbar, empfindlich gegenüber Trockenheit & Nutzung, Pflegeintensiv
2. Spiel- und Sportrasen
- Merkmale: Robust, regenerationsfreudig, trittfest.
- Gräser: Hoher Anteil Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Wiesenrispe.
- Pflege: Mittel – regelmäßiges Mähen, Düngen und Bewässern.
- Einsatz: Hausgärten mit Kindern, Sportplätze, Parks.
- Vorteil: Belastbar, sehr regnerativ.
- Nachteil: Optisch weniger fein als Zierrasen.
3. Strapazierrasen / Gebrauchsrasen
- Merkmale: Mischung aus Strapazierfähigkeit und schöner Optik.
- Gräser: häufig Mischung aus robustem Weidelgras und pflegeleichten Schwingeln.
- Pflege: Mittel – mähen 1–2x pro Woche, 3–4x pro Jahr düngen, im Bedarfsfall wässern.
- Einsatz: Familiengärten, Spielplätze, Freizeitflächen.
- Vorteil: Gute Kombination aus Optik und Belastbarkeit.
4. Landschaftsrasen / Extensivrasen
- Merkmale: Wenig Pflege, häufig gröbere Blattstruktur, kann höher wachsen.
- Gräser: Robuste Arten mit gerinerem Wachstum, evtl. Kräuter/Blütenpflanzen beigemischt.
- Pflege: Gering – häufig nur 2–4 Schnitte pro Jahr erforderlich, wenig oder keine Düngung.
- Einsatz: Böschungen, Obstwiesen, öffentliche Grünflächen, Parks, Friedhöfe, etc.
- Vorteil: Pflegeleicht
- Nachteil: Nicht so dicht & gleichmäßig wie Zierrasen, wenig belastbar.
5. Spezialrasen
Beispiele:- Golfrasen (Grüns: extrem fein, 3–5 mm Schnitthöhe).
- Schattenrasen (für halbschattige bis schattige Lagen).
- Trockenrasen (für sehr sonnige, auch magere Standorte).
- Besonderheit: Enthält speziell angepasste Gräser für den jeweiligen Verwendungszweck, teils teure Mischungen.
Wie erkenne ich, welcher Rasentyp zu meinem Garten passt?
Berücksichtigen Sie Nutzung, Standort (Sonne/Schatten), Bodenbeschaffenheit und Pflegeaufwand.Dies ist nur eine grobe Übersicht. Sie können uns gerne für eine fachlich fundierte und detailierte Beratung anrufen. Telefonisch erreichen Sie uns am besten von Mo.- Do. 9:00 - 12:00 Uhr und von 14:00 - 16:00 Uhr. Freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter 0 67 87 - 97 04 89
Fragen Sie sich:
Nutzung & Belastung- Wird der Rasen hauptsächlich angeschaut (Zierde) oder bespielt (Kinder, Haustiere, Gartenpartys)?
- Wird er intensiv belastet (Fußball, Sport, Kinder, Hunde) oder nur gelegentlich betreten?
- Wenig Belastung: Zierrasen
- Normale Nutzung: Spiel- und Sportrasen
- Hohe Nutzung: Strapazierrasen, Hunderasen
Standort & Lichtverhältnisse
- Vollsonnig: Fast alle Rasenmischungen geeignet
- Halbschatten / Schatten: Spezielle Schattenrasenmischungen mit z. B. Poa supina
- Trockene, sandige Böden: Trockenrasen oder robuste Gebrauchsrasen-Mischungen
Boden & Pflegebereitschaft
Bodenqualität prüfen: Lehmig, sandig, humos, etc.?
Pflegeaufwand realistisch einschätzen:- Häufig mähen?
- Regelmäßig düngen?
- Bewässern im Sommer?
- Hohe Pflegebereitschaft: Englischer Zierrasen, Zierrasen, Golfrasen
- Mittlere Pflege: Spiel- & Gebrauchsrasen
- Wenig Pflege: Extensivrasen oder Mähwiese
Optische Erwartungen
Soll die Fläche perfekt, sattgrün & feinblättrig aussehen? - nehmen Sie einen Zierrasen
Darf sie auch robust & etwas weniger feinblättrig sein? - nehmen Sie einen Sportrasen oder Gebrauchsrasen
usw.
Wie gesagt: wir beraten Sie gerne! Schreiben Sie uns eine Mail oder Rufen Sie uns an: 0 67 87 - 97 04 89Wie lange dauert es, bis ein neu ausgesäter Rasen dicht ist?
Bei optimalen Bedingungen kann beispielsweise ein schnell keimender Rasensamen in ca. sechs bis zwölf Wochen zu einer guten Flächendeckung beitragen. Mischungen mit Festuca arundinacea oder langsam keimenderen Gräserarten benötigen länger - dies kann bis zu 24 Wochen dauern, um eine merkliche Dichte zu erreichen, und eine wirklich belastbare, voll entwickelte, für Belastung geeignete Rasenfläche zu etablieren. Ein tief verwurzelter Bestands ist i. d. R. in 6-12 Monaten (je nach Bodenart; Witterung etc.) vorhanden.
Keimdauer wichtiger Rasengräserarten:
Lolium perenne – Ausdauerndes Weidelgras: 7 – 15 Tage
Festuca rubra – Rotschwingel: 10 – 18 Tage
Festuca ovina – Schafschwingel: 11 – 19 Tage
Agrostis species – Straußgräser (z. B. Agrostis capillaris = Rotes Straußgras): 12 – 20 Tage
Poa species – Rispengräser (z. B. Poa pratensis = Wiesenrispe): 14 – 24 Tage
Poa supina – Lägerrispe: 12 – 20 Tage
Welche Mischung eignet sich für einen sonnigen Garten?
Für sonnige Lagen in einem Garten sind Gebrauchs-, Zier- oder Spielrasenmischungen ideal. Sie enthalten robuste Gräser wie Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Rohrschwingel (Festuca arundinacea), Wiesenrispe (Poa pratensis) oder ähnliche Gräserarten.
Hier einige Beispiele aus unserem Angebot:- Premium Rasensamen BUGA Nr. 2 ("Englischer Rasen"): Zier- und Gebrauchsrasen, dichtnarbig, hübsch und belastbar, gut trockenheitsverträglich
- Trockenrasen (Mähroboter geeignet): stark belastbare und dichtnarbige Rasenmischung, zur Ansaat und Nachsaat im Garten und auf Sportplätzen, Extrem trockenheitsverträglich, Ausgezeichnet für die Mähroboternutzung geeignet
- Rasenzauber - Blitzrasen in TOP-Qualität: dunkelgrüne & sehr dichte Grasnarbe, schnelle Anfangsentwicklung = rascher Begrünungserfolg, belastbar wie Spielrasen
- Spielrasen Rasensaatgut RSM 2.3: belastbarer und dichter Rasenteppich, schnelles Auflaufen der Gräser, pflegeleicht
- Zierrasen mit Lolium perenne RSM 1.1.1: sehr dichte Grasnarbe, feinblättrige Optik, langsames Wachstum
Warum sollte ich einen Startdünger zur Ansaat eines Rasens verwenden?
Kurzfassung:
Ein Startdünger ist für die Neuanlage von Rasenflächen essenziell. Er liefert jungen Gräsern gezielt Nährstoffe wie Phosphor, Stickstoff und Kalium, fördert so eine schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und ein gleichmäßiges Wachstum. Dadurch entsteht eine dichte, widerstandsfähige Rasenfläche mit weniger Ausfällen in der sensiblen Anfangsphase. Spezielle Produkte wie der Multigreen Starter-Rasendünger sind optimal auf die Bedürfnisse junger Rasenflächen abgestimmt und sorgen für einen erfolgreichen Start.Warum Starterdünger?
Ein Startdünger ist bei der Rasenneuanlage weit mehr als eine optionale Zugabe. Er legt das Fundament für einen dichten, widerstandsfähigen und gleichmäßig wachsenden Rasen. Gerade in den ersten Wochen entscheidet die richtige Nährstoffversorgung darüber, ob sich Ihre Grünfläche schnell schließt oder ob Lücken, schwaches Wachstum und spätere Nacharbeiten entstehen.Optimaler Nährstoffstart für junge Gräser
Rasensamen bringen nur minimale Energiereserven mit. Sobald die Keimlinge aus dem Boden erscheinen, benötigen sie sofort verfügbare Nährstoffe, um Wurzeln zu bilden und Blattmasse aufzubauen. Startdünger sind exakt auf diese Phase abgestimmt.
Sie liefern:
• Phosphor für eine kräftige und tiefe Durchwurzelung
• Stickstoff für zügiges, aber kontrolliertes Wachstum
• Kalium zur Stabilisierung der Pflanzenstruktur
So entwickeln sich die jungen Halme gleichmäßig und schließen die Fläche deutlich schneller.Gleichmäßiges Wachstum statt fleckiger Rasenfläche
Ohne gezielte Anfangsversorgung wachsen manche Keimlinge schwach oder gar nicht, während andere sich besser entwickeln. Die Folge sind lichte Stellen, in denen Unkraut leichtes Spiel hat.
Ein Startdünger sorgt für eine homogene Nährstoffverteilung im Saatbett. Dadurch keimen die Gräser synchron und bilden von Beginn an eine geschlossene, optisch saubere Rasenfläche.
Starke Wurzeln – die Basis für dauerhafte Qualität
Was oberirdisch sichtbar ist, beginnt unter der Erde. Ein gut entwickeltes Wurzelsystem entscheidet über Belastbarkeit, Trockenresistenz und Regenerationsfähigkeit.
Durch den erhöhten Phosphoranteil fördern Starterdünger gezielt das Wurzelwachstum. Die jungen Pflanzen können Wasser sowie Nährstoffe besser aufnehmen und bleiben auch bei Stresssituationen vital.
Weniger Ausfälle in der sensiblen Startphase
Keimlinge reagieren empfindlich auf Nährstoffmangel, Hitze oder Trockenperioden. Ohne ausreichende Versorgung zeigen sie häufig Vergilbungen oder Wachstumsstörungen.
Mit einem hochwertigen Startdünger reduzieren Sie dieses Risiko deutlich. Der Rasen etabliert sich stabiler und entwickelt von Anfang an eine gesunde Struktur.
Produktempfehlung:- Multigreen Starter-Rasendünger von Garten Wild – Rasen für 1000 m² oder entsprechend viele Düngungen
- Rasenstarterdünger - Startdünger für Rasen für 400 m²
- Startdünger für 200 m²
Ihre Vorteile auf einen Blick:- Hoher Phosphorgehalt zur intensiven Wurzelbildung
- Gleichmäßiger Auflauf der Rasensaat
- Teilweise umhüllter Stickstoff für kontrollierte Freisetzung über mehrere Wochen
- Staubfreie, gut streufähige Körnung für saubere Anwendung
- Wirkungsdauer von etwa sechs bis acht Wochen
Richtig anwenden – so gelingt der perfekte Start
Bringen Sie den Starterdünger direkt vor der Aussaat gleichmäßig aus. Nach der Aussaat des Saatgutes leicht einwässern, damit die Nährstoffe in die Wurzelzone gelangen. In den folgenden Wochen sollte der Boden konstant feucht bleiben, ohne zu vernässen.Häufige Missverständnisse
„Normaler Rasendünger reicht doch auch.“
Viele Standardprodukte sind auf bestehende Rasenflächen mit höherem Stickstoffbedarf ausgelegt. Für Keimlinge können sie zu stark wirken oder ein ungünstiges Wachstum fördern.
„Der Boden hat bestimmt genug Nährstoffe.“
In der Praxis sind viele Gartenböden ausgelaugt oder unausgewogen versorgt – besonders nach Bauarbeiten oder Bodenaustausch. Ein Startdünger schafft hier verlässliche Ausgangsbedingungen.
„Dünger schadet jungen Pflanzen.“
Spezielle Starterdünger sind mild formuliert und exakt auf die empfindliche Anfangsphase abgestimmt. Bei korrekter Dosierung besteht kein Verbrennungsrisiko.Fazit
Ein Startdünger ist einer der wichtigsten Bausteine für eine erfolgreiche Rasenneuanlage. Er sorgt für schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und eine gleichmäßig geschlossene Rasenfläche. Mit dem Multigreen Starter-Rasendünger von Garten Wild – Rasen setzen Sie auf professionelle Qualität und schaffen ideale Voraussetzungen für dauerhaft schönes Grün.
Bei Fragen zur richtigen Anwendung oder Produktauswahl steht Ihnen die Fachberatung von Garten Wild – Rasen jederzeit kompetent zur Seite.
Rufen Sie uns an. Bei uns gehen noch "Menschen" ans Telefon :-)
Rufnummer: 0 67 87 - 97 04 89Welchen Rasendünger nehme ich zu welcher Jahreszeit?
Damit Ihr Rasen das ganze Jahr über gesund und kräftig bleibt, ist es wichtig, den Dünger an die jeweilige Jahreszeit anzupassen. Jede Wachstumsphase stellt unterschiedliche Ansprüche, und genau danach richtet sich die Wahl des passenden Produkts.Frühjahr (März bis Mai)
Wenn die Temperaturen steigen und das Gras nach dem Winter wieder zu wachsen beginnt, braucht es vor allem Energie. Ein stickstoffbetonter Frühjahrsdünger sorgt für frisches Grün, Phosphor fördert die Wurzelentwicklung und bringt den Rasen schnell in Schwung. Ausgebracht wird er am besten nach dem ersten Schnitt, sobald die Bodentemperatur mindestens 5-6 Stunden am Tag bei über zehn Grad liegt.
Empfohlene Dünger z. B.:- Organisch-mineralischer NPK Rasendünger Aktiv
- CLASSIC Printempo 2:1 Rasendünger für Frühjahrsdünger-Sommer
Sommer (Juni bis August)
In den warmen Monaten geht es weniger um starkes Wachstum, sondern eher um Belastbarkeit und Widerstandskraft. Ein ausgewogener Langzeitdünger mit einem höheren Kaliumanteil unterstützt die Zellstruktur und schützt das Gras besser vor Trockenstress sowie Trittbelastungen.
Empfohlene Dünger z. B.:- CLASSIC Somero 1,5:1 Langzeitrasendünger (Sommerdünger für Rasen)
- BUGA organischer Natur-Rasendünger 6-4-9
Herbst (September bis Oktober)
Vor der kalten Jahreszeit muss die Rasenfläche abgehärtet werden. Ein kaliumreicher Herbstdünger kräftigt die Halme, macht sie widerstandsfähiger gegen Frost und beugt Krankheiten wie Schneeschimmel vor. Wichtig ist, die Düngung noch vor Ende Oktober einzuplanen, solange die Gräser noch Nährstoffe aufnehmen können. Wirkung: Kalium stärkt die Zellwände, senkt die Frostanfälligkeit und beugt Schneeschimmel vor. Wenig Stickstoff, damit der Rasen nicht mehr weich und frostempfindlich wächst.
Empfohlene Dünger z. B.:Winter (November bis Februar)
In dieser Zeit ruht das Gras weitgehend und benötigt keine zusätzliche Nährstoffgabe. Nur in außergewöhnlich milden Wintern, in denen das Wachstum nicht völlig stoppt, kann eine sehr geringe Stickstoffmenge sinnvoll sein.
