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Schatten-Spielrasen mit Poa supina

Schatten-Spielrasen mit Poa supina

Schatten - Spielrasen, RSM 2.3 mit Poa supina (G231) Schatten- und Sonne-Spielrasen

Der Schatten-Spielrasen mit Poa supina ist optisch hervorragend und zudem perfekt für den Schatten und Sonne geeignet!

✔ mit Poa supina
✔ für Schatten und Sonne
✔ belastbarer Spielrasen


Rasenmischung im Sack mit 10 KG (reicht für ca. 400 m²)
Aufwandmenge des Schattenrasen: 25 g/m²
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92,10 EUR
 
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Staffelpreise
ab 1 je 92,10 EUR
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Diesen Artikel haben wir am 19.02.2010 in unseren Katalog aufgenommen.



  • Details
  • Hersteller Informationen
  • Zusammensetzung
  • Rezensionen
  • Produkt-FAQ

Produktbeschreibung für Schatten-Spielrasen mit Poa supina

Der Schatten-Spielrasen mit Poa supina RSM 2.3 ist optisch hervorragend und zudem perfekt für den Schatten und Sonne geeignet!

Formschöner und qualitativ hochwertiger Rasen für Sonne und Schatten

Gerade in den wärmeren Monaten ist der Aufenthalt im eigenen Garten eine wahre Freude. Dort können Sie zusammen mit Ihrer Familie die Sonne genießen. Für mehr Unbeschwertheit sorgen zahlreiche Grünflächen, auf denen auch Kinder spielen können. Für derlei Zwecke eignet sich unser Schatten-Spielrasen mit Poa supina RSM 2.3 besonders gut. Dieser hochwertige Rasen zeichnet sich dadurch aus, dass er gerade in feuchten und schattigen Bereichen Ihres Gartens optimal gedeiht.

Der Schatten-Spielrasen mit Poa supina RSM 2.3 sorgt für Ambiente

Genießen Sie das warme Wetter draußen im Garten und erleben Sie dort viele fröhliche Stunden zusammen mit Ihren spielenden Kindern. Dieser eindrucksvolle Schatten-Spielrasen mit Poa supina sorgt dafür, dass Sie auch die eher schwierigen Standorte Ihres Gartens mühelos mit Wiesenfläche versehen können. Dadurch wird Ihr Grundstück zum perfekten Terrain für mehr Wohlbefinden und Erholung. Denken Sie nur daran, den Rasen im Schatten nicht zu tief zu mähen.

Schatten-Spielrasen mit Poa supina RSM 2.3

 
Produkteigenschaften auf einen Blick
Inhalt:10 kg
Ausreichend für:ca. 400 m² Rasenfläche
Aufwandmenge:25 g/m²
Ansaatzeitraum:Aussaat wenn keine Frostgefahr mehr besteht
Eigenschaften:saftiges Grün, hervorragend geeignet für Schatten und Sonne, mit guter Belastbarkeit auch an feuchten Standorten
 

Naturverbundenheit mit einer Schattenrasenfläche

Eine saftig grüne Wiese ist dank dem Schatten-Spielrasen mit Poa supina von nun an mühelos realisierbar. Dieser formschöne Rasen steigert die Attraktivität Ihres Gartens auf unbeschwerte Weise. Ihre Familie und Ihre Kinder werden sich über diese Rasenfläche und die Möglichkeit des zusätzlichen Spiels besonders freuen.
Die Rasenmischung enthält folgende hochwertige Rasensorten:

  • 25,00% Festuca rubra commutata MISSION
  • 10,00% Festuca rubra rubra DIPPER
  • 5,00% Festuca rubra trichophylla KASINSKI    
  • 25,00% Lolium perenne GREENWAY    
  • 15,00% Lolium perenne COLETTA    
  • 10,00% Poa pratensis CONNI    
  • 5,00% Poa pratensis DAUNTLESS 
  • 5,0% Poa supina SUPREME
  • (Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)

Höchste Qualität für den eigenen Garten

Ein perfektes Grün auch in schattigeren Regionen des Gartens können Sie mit unserem Schatten-Spielrasen RSM 2.3 mit Poa supina erreichen. Dieser hochwertige Rasen mit einem Inhalt von 10 Kilogramm reicht für eine Fläche von bis zu 400 Quadratmetern. Zudem kann er hervorragend mit unserem Multigreen Starter - Rasendünger kombiniert werden, denn eine gute Pflege ist wichtig.

Vergessen Sie nicht den Starterdünger zur Ansaat!
Rasenmischung im Sack mit 10 KG (reicht für ca. 400 m²)
Aufwandmenge des Schattenrasens: 25 g/m²

Aussaatzeit für diese Rasenmischung

Hersteller Informationen


Herstellerangaben:
JULIWA-HESA GmbH
Mittelgewannweg 13
69123 Heidelberg
Telefon: (06221) 82 66-0
Telefax: (06221) 82 66-33
E-Mail: info@juliwa-hesa.de
Internet: www.juliwa-hesa.de
JULIWA-HESA GmbH wird vertreten durch: Dr. Gabriela Schnotz, Richard Karl
Registergericht: Mannheim
Handelsregister Registernummer: HRB 335843
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG): DE 190955114
 
Sortenzusammensetzung Schatten-Spielrasen mit Poa supina

Detailierte Informationen zu den verwendeten Gräserarten (bzw. Gattung) finden Sie unter folgenden Links:

Festuca rubra commutata MISSION
Festuca rubra rubra DIPPER
Festuca rubra trichophylla KASINSKI
Lolium perenne GREENWAY
Lolium perenne COLETTA
Poa pratensis CONNI
Poa pratensis DAUNTLESS
Poa supina SUPREME

(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)

Weitere Informationen (zur Narbenfarbe, Strapazierfähigkeit, etc.) finden Sie hier: Gräserbewertungen gem. Beschreibende Sortenliste Rasengräser

Kundenrezensionenmehr
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5 Bewertungen


 am 28.12.2013    Bewertung:

Sehr guter Rasen , wächst auch ohne Sonne wie verrückt....

 am 13.11.2012    Bewertung:

Rasen ist sehr gut und sehr schnell gewachen. Tolles Produkt.

 am 22.07.2012    Bewertung:

Der Rasen ist sehr gut und schnell angewachsen.Er hat eine kräftige Grasnabe gebildet.

 am 11.07.2011    Bewertung:

Nach anfänglihen Schwierigkeiten sieht mein Rasen heute toll aus.

 am 13.08.2010    Bewertung:

Vor dem großen Frühjahrsregen auf 500 m2 neu eingebrachtem kulturfähigen Oberboden mit Streuwagen kreuzweise eingebracht und mit ca. 80 kg Walze (schweißtreibend) angedrückt. Das Ergebnis ist trotz eingespartem Dünger wahrhaft überzeugend. Volle Punktzahl!

Autor: Anton W. am 13.11.2012    Bewertung:

Rasen ist sehr gut und sehr schnell gewachen. Tolles Produkt.

Autor: Detlef W. am 22.07.2012    Bewertung:

Der Rasen ist sehr gut und schnell angewachsen.Er hat eine kräftige Grasnabe gebildet.

Autor: Elke Grosser am 11.07.2011    Bewertung:

Nach anfänglihen Schwierigkeiten sieht mein Rasen heute toll aus.

Autor: Dr. Frank Purtak am 13.08.2010    Bewertung:

Vor dem großen Frühjahrsregen auf 500 m2 neu eingebrachtem kulturfähigen Oberboden mit Streuwagen kreuzweise eingebracht und mit ca. 80 kg Walze (schweißtreibend) angedrückt. Das Ergebnis ist trotz eingespartem Dünger wahrhaft überzeugend. Volle Punktzahl!

Autor: Markus F. am 28.12.2013    Bewertung:

Sehr guter Rasen , wächst auch ohne Sonne wie verrückt....


  • Die häufigsten Rasentypen sind Zierrasen, Sportrasen, Gebrauchsrasen, Schattenrasen und Trockenrasen. Jeder Typ ist auf bestimmte Nutzungsanforderungen und Standortbedingungen abgestimmt.

    Übersicht der wichtigsten Rasentypen:

    1. Zierrasen (Englischer Rasen)

    • Merkmale: Sehr feine, dichte Narbe, sattgrün, niedriger Wuchs, unkrautfrei.
    • Gräser: Feine Rotschwingel-Arten, Wiesenrispe, evtl. wenig Weidelgras.
    • Pflege: Sehr hoch – häufiges Mähen, evtl. häufiges Bewässern, hoher Düngeaufwand.
    • Einsatz: Repräsentative Gärten, Vorgärten, Flächen mit wenig Belastung.
    • Vorteil: Optisch perfekt
    • Nachteil: Kaum belastbar, empfindlich gegenüber Trockenheit & Nutzung, Pflegeintensiv

    2. Spiel- und Sportrasen

    • Merkmale: Robust, regenerationsfreudig, trittfest.
    • Gräser: Hoher Anteil Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Wiesenrispe.
    • Pflege: Mittel – regelmäßiges Mähen, Düngen und Bewässern.
    • Einsatz: Hausgärten mit Kindern, Sportplätze, Parks.
    • Vorteil: Belastbar, sehr regnerativ.
    • Nachteil: Optisch weniger fein als Zierrasen.

    3. Strapazierrasen / Gebrauchsrasen

    • Merkmale: Mischung aus Strapazierfähigkeit und schöner Optik.
    • Gräser: häufig Mischung aus robustem Weidelgras und pflegeleichten Schwingeln.
    • Pflege: Mittel – mähen 1–2x pro Woche, 3–4x pro Jahr düngen, im Bedarfsfall wässern.
    • Einsatz: Familiengärten, Spielplätze, Freizeitflächen.
    • Vorteil: Gute Kombination aus Optik und Belastbarkeit.

    4. Landschaftsrasen / Extensivrasen

    • Merkmale: Wenig Pflege, häufig gröbere Blattstruktur, kann höher wachsen.
    • Gräser: Robuste Arten mit gerinerem Wachstum, evtl. Kräuter/Blütenpflanzen beigemischt.
    • Pflege: Gering – häufig nur 2–4 Schnitte pro Jahr erforderlich, wenig oder keine Düngung.
    • Einsatz: Böschungen, Obstwiesen, öffentliche Grünflächen, Parks, Friedhöfe, etc.
    • Vorteil: Pflegeleicht
    • Nachteil: Nicht so dicht & gleichmäßig wie Zierrasen, wenig belastbar.

    5. Spezialrasen

    Beispiele:
    • Golfrasen (Grüns: extrem fein, 3–5 mm Schnitthöhe).
    • Schattenrasen (für halbschattige bis schattige Lagen).
    • Trockenrasen (für sehr sonnige, auch magere Standorte).
    • Besonderheit: Enthält speziell angepasste Gräser für den jeweiligen Verwendungszweck, teils teure Mischungen.
  • Berücksichtigen Sie Nutzung, Standort (Sonne/Schatten), Bodenbeschaffenheit und Pflegeaufwand.

    Dies ist nur eine grobe Übersicht. Sie können uns gerne für eine fachlich fundierte und detailierte Beratung anrufen. Telefonisch erreichen Sie uns am besten von Mo.- Do. 9:00 - 12:00 Uhr und von 14:00 - 16:00 Uhr. Freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter 0 67 87 - 97 04 89


    Nutzung & Belastung

    Fragen Sie sich:
    1. Wird der Rasen hauptsächlich angeschaut (Zierde) oder bespielt (Kinder, Haustiere, Gartenpartys)?
    2. Wird er intensiv belastet (Fußball, Sport, Kinder, Hunde) oder nur gelegentlich betreten?
    Empfehlung:

    Standort & Lichtverhältnisse

    • Vollsonnig: Fast alle Rasenmischungen geeignet
    • Halbschatten / Schatten: Spezielle Schattenrasenmischungen mit z. B. Poa supina
    • Trockene, sandige Böden: Trockenrasen oder robuste Gebrauchsrasen-Mischungen

    Boden & Pflegebereitschaft

    Bodenqualität prüfen: Lehmig, sandig, humos, etc.?

    Pflegeaufwand realistisch einschätzen:
    • Häufig mähen?
    • Regelmäßig düngen?
    • Bewässern im Sommer?
    Empfehlung:
    • Hohe Pflegebereitschaft: Englischer Zierrasen, Zierrasen, Golfrasen
    • Mittlere Pflege: Spiel- & Gebrauchsrasen
    • Wenig Pflege: Extensivrasen oder Mähwiese

    Optische Erwartungen

    Soll die Fläche perfekt, sattgrün & feinblättrig aussehen? - nehmen Sie einen Zierrasen
    Darf sie auch robust & etwas weniger feinblättrig  sein? - nehmen Sie einen Sportrasen oder Gebrauchsrasen
    usw.
    Wie gesagt: wir beraten Sie gerne! Schreiben Sie uns eine Mail oder Rufen Sie uns an: 0 67 87 - 97 04 89
  • Wie gehe ich mit sehr trockenen Böden um?

    Trockenrasen-Mischungen mit tiefwurzelnden Gräsern wie Festuca arundinacea oder tetraploide Lolium perenne-Sorten sind hier die beste Wahl. Sie überstehen längere Trockenperioden, bleiben länger grün und erholen sich schneller.

    Welche Rasenmischung ist gut für trockene Böden?

    Trockene Sommer, sandige oder sehr durchlässige Böden und starke Sonneneinstrahlung sind eine große Herausforderung für jeden Rasen. Wer sich einen dauerhaft grünen, widerstandsfähigen Garten wünscht, sollte nicht irgendein Saatgut wählen, sondern eine trockenheitsverträgliche Rasenmischung, die speziell für solche Bedingungen entwickelt wurde.

    Was macht einen Rasenmischungen trockenheitsverträglich?

    Ein Rasen für trockene Böden muss mehr können als Standardmischungen. Er benötigt Gräser, die tiefe Wurzeln bilden, weniger Wasser verbrauchen und auch bei Hitze vital bleiben. Vor der Auswahl lohnt es sich, einige Fragen zu klären:
    • Wie sonnig ist der Standort? Ein Rasen für volle Sonne muss besonders robust sein (hitzeverträglich, trockenresistent, regenerativ, etc.)
    • Wie stark wird die Fläche genutzt? Für einen strapazierfähigen Trockenrasen eignen sich belastbare Sorten wie tetraploides Lolium perenne oder Festuca arundinacea.
    • Wie viel Pflege ist möglich? Auch Trockenrasen muss gemäht, gedüngt oder auch mal bei langer Trockenheit gewässert werden (es sind keine Kakteen).

    Trockenrasen von Garten Wild – perfekt für Sonne und Mähroboter

    Unsere Trockenrasen-Mischung (mährobotergeeignet) ist ideal, wenn Sie einen Rasen für heiße Sommer und häufige Nutzung suchen. Sie enthält tetraploide Lolium perenne-Sorten, diese keimen schneller und wachsen besonders kräftig. Sie regenerieren und wachsen nach Trockenstress deutlich besser. Dieser Trockenrasen bleibt auch dicht und grün, wenn der Rasenroboter ihn regelmäßig kürzt und häufig befährt. So erhalten Sie eine gleichmäßige, strapazierfähige Grasnarbe, die optisch überzeugt.
    Diese Rasenmischung können Sie hier ansehen oder kaufen: Trockenrasen (Mähroboter geeignet) - zur Nachsaat und Neuanlage

    Gebrauchsrasen für Trockenlagen – für dauerhaft grüne Flächen in trockenen Lagen

    Wenn Sie auf besonders trockenen, sandigen Böden Rasen etablieren möchten, empfehlen wir den Gebrauchsrasen für Trockenlagen RSM 2.2.2. Diese Mischung enthält einen hohen Anteil an Festuca arundinacea, eine der trockenheitsverträglichsten Gräsersorten. Sie bildet sehr tiefe Wurzeln aus und bleibt lange grün – selbst ohne regelmäßiges Gießen. Dieser Rasen mit wenig Wasserverbrauch wächst zwar etwas langsamer an, überzeugt aber langfristig durch seine Widerstandsfähigkeit und geringen Pflegeaufwand.
    Hier finden Sie unseren: Trockenrasen - Gebrauchsrasen für Trockenlagen RSM 2.2.2

    Typische Missverständnisse vermeiden

    Viele Rasenbesitzer denken, dass ein trockenheitsresistenter Rasen nie bewässert werden muss. Das stimmt nicht: in den ersten Wochen nach der Aussaat ist regelmäßiges Wässern wichtig, damit die Gräser tiefe Wurzeln bilden. Wenn es über viele Wochen trocken und heiß ist, müssen auch Trockenrasenflächen bewässert werden. Allerdings erholen sich diese Rasensorten schneller als konventionelle Gräserarten.
    Auch ein zu kurzer Schnitt ist problematisch. Besser ist es, den Rasen höher zu mähen (ca. 4,5-5 cm), um den Boden zu beschatten und die Verdunstung zu reduzieren. Dadurch wird auch das Wasserspeichervermögen der Gräser erhöht.

    Fazit

    Ein Rasen für Trockenlagen ist die beste Wahl, wenn Sie auch in heißen und trockenen Sommern eine grüne, dichte Rasenfläche haben möchten. Entscheiden Sie sich für eine unserer Trockenrasenmischungen, wenn Sie eine dauerhafte Begrünung, einen deutlich geringeren Wasserverbrauch und evtl. eine Mährobotertauglichkeit wünschen. Greifen Sie zu RSM 2.2.2 Gebrauchsrasen, wenn Ihr Boden extrem trocken ist und Sie langfristig einen pflegeleichten Rasen für sonnige Standorte suchen. Mit beiden Mischungen optimieren Sie Ihren Rasen für die immer häufiger auftretenden trockenen  Sommermonate – und Ihr Garten bleibt auch bei Hitze ein echter Blickfang.
  • Kurzfassung:

    Ein Startdünger ist für die Neuanlage von Rasenflächen essenziell. Er liefert jungen Gräsern gezielt Nährstoffe wie Phosphor, Stickstoff und Kalium, fördert so eine schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und ein gleichmäßiges Wachstum. Dadurch entsteht eine dichte, widerstandsfähige Rasenfläche mit weniger Ausfällen in der sensiblen Anfangsphase. Spezielle Produkte wie der Multigreen Starter-Rasendünger sind optimal auf die Bedürfnisse junger Rasenflächen abgestimmt und sorgen für einen erfolgreichen Start.

    Warum Starterdünger?

    Ein Startdünger ist bei der Rasenneuanlage weit mehr als eine optionale Zugabe. Er legt das Fundament für einen dichten, widerstandsfähigen und gleichmäßig wachsenden Rasen. Gerade in den ersten Wochen entscheidet die richtige Nährstoffversorgung darüber, ob sich Ihre Grünfläche schnell schließt oder ob Lücken, schwaches Wachstum und spätere Nacharbeiten entstehen.

    Optimaler Nährstoffstart für junge Gräser

    Rasensamen bringen nur minimale Energiereserven mit. Sobald die Keimlinge aus dem Boden erscheinen, benötigen sie sofort verfügbare Nährstoffe, um Wurzeln zu bilden und Blattmasse aufzubauen. Startdünger sind exakt auf diese Phase abgestimmt.
    Sie liefern:
    •    Phosphor für eine kräftige und tiefe Durchwurzelung
    •    Stickstoff für zügiges, aber kontrolliertes Wachstum
    •    Kalium zur Stabilisierung der Pflanzenstruktur
    So entwickeln sich die jungen Halme gleichmäßig und schließen die Fläche deutlich schneller.

    Gleichmäßiges Wachstum statt fleckiger Rasenfläche

    Ohne gezielte Anfangsversorgung wachsen manche Keimlinge schwach oder gar nicht, während andere sich besser entwickeln. Die Folge sind lichte Stellen, in denen Unkraut leichtes Spiel hat.
    Ein Startdünger sorgt für eine homogene Nährstoffverteilung im Saatbett. Dadurch keimen die Gräser synchron und bilden von Beginn an eine geschlossene, optisch saubere Rasenfläche.

    Starke Wurzeln – die Basis für dauerhafte Qualität
    Was oberirdisch sichtbar ist, beginnt unter der Erde. Ein gut entwickeltes Wurzelsystem entscheidet über Belastbarkeit, Trockenresistenz und Regenerationsfähigkeit.
    Durch den erhöhten Phosphoranteil fördern Starterdünger gezielt das Wurzelwachstum. Die jungen Pflanzen können Wasser sowie Nährstoffe besser aufnehmen und bleiben auch bei Stresssituationen vital.

    Weniger Ausfälle in der sensiblen Startphase
    Keimlinge reagieren empfindlich auf Nährstoffmangel, Hitze oder Trockenperioden. Ohne ausreichende Versorgung zeigen sie häufig Vergilbungen oder Wachstumsstörungen.
    Mit einem hochwertigen Startdünger reduzieren Sie dieses Risiko deutlich. Der Rasen etabliert sich stabiler und entwickelt von Anfang an eine gesunde Struktur.

    Produktempfehlung:Für Neuansaat und Nachsaat hat sich besonders der Multigreen Starter-Rasendünger 23-24-10 bewährt (bei uns in 5, 10 und 25 KG-Gebinden erhältlich). Dieses Profi-Produkt wurde speziell für junge Rasenflächen konzipiert und kombiniert schnelle Anfangswirkung mit nachhaltiger Nährstoffversorgung.
    Ihre Vorteile auf einen Blick:
    • Hoher Phosphorgehalt zur intensiven Wurzelbildung
    • Gleichmäßiger Auflauf der Rasensaat
    • Teilweise umhüllter Stickstoff für kontrollierte Freisetzung über mehrere Wochen
    • Staubfreie, gut streufähige Körnung für saubere Anwendung
    • Wirkungsdauer von etwa sechs bis acht Wochen
    Mit rund 25 g pro Quadratmeter erzielen Sie optimale Ergebnisse.

    Richtig anwenden – so gelingt der perfekte Start

    Bringen Sie den Starterdünger direkt vor der Aussaat gleichmäßig aus. Nach der Aussaat des Saatgutes leicht einwässern, damit die Nährstoffe in die Wurzelzone gelangen. In den folgenden Wochen sollte der Boden konstant feucht bleiben, ohne zu vernässen.

    Häufige Missverständnisse

    „Normaler Rasendünger reicht doch auch.“
    Viele Standardprodukte sind auf bestehende Rasenflächen mit höherem Stickstoffbedarf ausgelegt. Für Keimlinge können sie zu stark wirken oder ein ungünstiges Wachstum fördern.
    „Der Boden hat bestimmt genug Nährstoffe.“
    In der Praxis sind viele Gartenböden ausgelaugt oder unausgewogen versorgt – besonders nach Bauarbeiten oder Bodenaustausch. Ein Startdünger schafft hier verlässliche Ausgangsbedingungen.
    „Dünger schadet jungen Pflanzen.“
    Spezielle Starterdünger sind mild formuliert und exakt auf die empfindliche Anfangsphase abgestimmt. Bei korrekter Dosierung besteht kein Verbrennungsrisiko.

    Fazit

    Ein Startdünger ist einer der wichtigsten Bausteine für eine erfolgreiche Rasenneuanlage. Er sorgt für schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und eine gleichmäßig geschlossene Rasenfläche. Mit dem Multigreen Starter-Rasendünger von Garten Wild – Rasen setzen Sie auf professionelle Qualität und schaffen ideale Voraussetzungen für dauerhaft schönes Grün.

    Bei Fragen zur richtigen Anwendung oder Produktauswahl steht Ihnen die Fachberatung von Garten Wild – Rasen jederzeit kompetent zur Seite.
    Rufen Sie uns an. Bei uns gehen noch "Menschen" ans Telefon :-)
    Rufnummer: 0 67 87 - 97 04 89
  • Damit Ihr Rasen das ganze Jahr über gesund und kräftig bleibt, ist es wichtig, den Dünger an die jeweilige Jahreszeit anzupassen. Jede Wachstumsphase stellt unterschiedliche Ansprüche, und genau danach richtet sich die Wahl des passenden Produkts.

    Frühjahr (März bis Mai)

    Wenn die Temperaturen steigen und das Gras nach dem Winter wieder zu wachsen beginnt, braucht es vor allem Energie. Ein stickstoffbetonter Frühjahrsdünger sorgt für frisches Grün, Phosphor fördert die Wurzelentwicklung und bringt den Rasen schnell in Schwung. Ausgebracht wird er am besten nach dem ersten Schnitt, sobald die Bodentemperatur mindestens 5-6 Stunden am Tag bei über zehn Grad liegt.
    Empfohlene Dünger z. B.:

    Sommer (Juni bis August)

    In den warmen Monaten geht es weniger um starkes Wachstum, sondern eher um Belastbarkeit und Widerstandskraft. Ein ausgewogener Langzeitdünger mit einem höheren Kaliumanteil unterstützt die Zellstruktur und schützt das Gras besser vor Trockenstress sowie Trittbelastungen.
    Empfohlene Dünger z. B.:

    Herbst (September bis Oktober)

    Vor der kalten Jahreszeit muss die Rasenfläche abgehärtet werden. Ein kaliumreicher Herbstdünger kräftigt die Halme, macht sie widerstandsfähiger gegen Frost und beugt Krankheiten wie Schneeschimmel vor. Wichtig ist, die Düngung noch vor Ende Oktober einzuplanen, solange die Gräser noch Nährstoffe aufnehmen können. Wirkung: Kalium stärkt die Zellwände, senkt die Frostanfälligkeit und beugt Schneeschimmel vor. Wenig Stickstoff, damit der Rasen nicht mehr weich und frostempfindlich wächst.
    Empfohlene Dünger z. B.: 

    Winter (November bis Februar)

    In dieser Zeit ruht das Gras weitgehend und benötigt keine zusätzliche Nährstoffgabe. Nur in außergewöhnlich milden Wintern, in denen das Wachstum nicht völlig stoppt, kann eine sehr geringe Stickstoffmenge sinnvoll sein.
  • Einfluss der Düngung auf die Trockenheitsverträglichkeit von Rasenflächen unter mitteleuropäischen Klimabedingungen

    Lead-Text: Gezielte Düngung kann die Widerstandskraft von Rasenflächen gegen Trockenperioden deutlich erhöhen – vorausgesetzt, man setzt auf die richtigen Nährstoffe zur richtigen Zeit. Dieser Beitrag zeigt, wie Kalium, organische Dünger und eine kluge Düngeplanung den Rasen fit für den Klimastress machen

    Fachliche Vertiefung

    Grundlegendes

    Rasenflächen gehören in Mitteleuropa zu den am häufigsten angelegten Vegetationsflächen – sei es im Hausgarten, auf Sportplätzen, in Parkanlagen oder repräsentativen Außenbereichen. Sie müssen dabei eine Vielzahl von Ansprüchen erfüllen: Sie sollen dicht, sattgrün, belastbar und optisch ansprechend sein, gleichzeitig aber auch widrigen Umweltbedingungen standhalten.
    In den letzten Jahren haben sich die klimatischen Rahmenbedingungen deutlich verändert. Längere Hitze- und Trockenperioden, wie sie früher eher für mediterrane Regionen typisch waren, treten inzwischen regelmäßig auch in Mitteleuropa auf. Für den Rasen bedeutet das erheblichen Stress. Gräser sind zwar grundsätzlich anpassungsfähig, aber sie besitzen im Vergleich zu tiefwurzelnden Stauden oder Gehölzen nur ein begrenztes Speicher- und Durchwurzelungsvermögen. Ohne geeignete Pflegemaßnahmen reagieren sie daher schnell mit Wachstumsstillstand, Verfärbungen, Lückenbildung oder im Extremfall mit dem Absterben ganzer Narbenbereiche.
    Eine Schlüsselrolle spielt hierbei die Nährstoffversorgung. Sie beeinflusst nicht nur das oberirdische Wachstum, sondern vor allem auch die Wurzelentwicklung, den Wasserhaushalt, die Regenerationsfähigkeit und die Stresstoleranz der Pflanzen. Die richtige Düngung kann daher maßgeblich dazu beitragen, die Trockenheitsverträglichkeit von Rasenflächen zu erhöhen.

    Nährstoffversorgung und physiologischer Hintergrund

    Damit Gräser gesund und widerstandsfähig bleiben, benötigen sie eine ausgewogene und kontinuierliche Nährstoffversorgung. Die Hauptnährstoffe Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) übernehmen dabei zentrale Funktionen:
    • Stickstoff (N): Hauptmotor des Wachstums. Er fördert die Blattbildung, die Bestockung (Seitentriebbildung) und die Regeneration nach Belastung.
    • Phosphor (P): Unentbehrlich für die Energieübertragung und die Entwicklung eines kräftigen, tiefreichenden Wurzelsystems. Besonders wichtig in der Jugendphase der Gräser.
    • Kalium (K): Regulator des Wasserhaushalts, Stabilisator der Zellwände und Schlüsselnährstoff für Trockenheits-, Hitze- und Frosttoleranz.
    Daneben spielen Magnesium (Mg) (Chlorophyllbildung), Schwefel (S) (Eiweißsynthese) und Spurenelemente wie Eisen (Fe), Mangan (Mn) oder Zink (Zn) eine Rolle. Unter Trockenstress sind vor allem Kalium und Magnesium von Bedeutung, da sie direkt die Wasser- und Photosyntheseprozesse beeinflussen.
     
    Wichtiger Zusammenhang: Pflanzen können Nährstoffe nur in gelöster Form aufnehmen. Ohne ausreichende Bodenfeuchte nützen selbst optimal gedüngte Böden wenig, da die Nährstoffe nicht an die Wurzel gelangen. Düngung kann also Trockenstress nicht vollständig verhindern, aber die Widerstandskraft und Regeneration nach Stressphasen erheblich verbessern.

    Organische und mineralische Düngemittel im Vergleich

    Organische Dünger

    Organische Dünger bestehen aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen (z. B. Kompost, Hornspänen, Mist, Algenpräparaten, etc.). Ihre Nährstoffe liegen zunächst in organisch gebundener Form vor und müssen durch Bodenorganismen mineralisiert werden, bevor sie den Pflanzen zur Verfügung stehen.

    Vorteile:
    • Langsame, gleichmäßige Freisetzung von Nährstoffen.
    • Förderung der Bodenbiologie und Erhöhung der mikrobiellen Aktivität.
    • Verbesserung der Bodenstruktur und Steigerung der Wasserspeicherfähigkeit.
    • Aufbau von Humus – besonders wertvoll in sandigen Böden.
    • Geringeres Risiko von Verbrennungen oder Auswaschungen.

    Nachteile:
    • Wirkung stark abhängig von Temperatur und Bodenfeuchte.
    • Wenig geeignet zur kurzfristigen Behebung akuter Mängel.
    • Nährstoffgehalte weniger exakt steuerbar.
    Praxisbezug: Organische Dünger eignen sich hervorragend zur Grundversorgung und zur nachhaltigen Verbesserung der Standortbedingungen. Im Frühjahr und Herbst eingesetzt, stabilisieren sie den Boden und fördern die Resilienz des Rasens gegen Trockenperioden.

    Mineralische Dünger

    Mineralische Dünger bestehen aus löslichen Salzen. Nach dem Auflösen im Boden stehen die Nährstoffe sofort zur Verfügung.

    Vorteile:
    • Schnelle Wirkung, ideal zur Behebung akuter Mangelsituationen.
    • Exakte Dosierbarkeit und gezielte Zusammensetzung (z. B. NPK-Verhältnisse).
    • Wetterunabhängige Wirkung (sofern Bodenfeuchte vorhanden ist).

    Nachteile:
    • Keine Verbesserung der Bodenstruktur.
    Praxisbezug: Mineralische Dünger sind unverzichtbar, wenn eine schnelle Reaktion gefordert ist – etwa nach Trockenperioden oder bei erkennbaren Mangelsymptomen.

    Rolle der Hauptnährstoffe für die Trockenheitsverträglichkeit

    Kalium – der Schlüsselnährstoff

    Kalium reguliert den Wasserhaushalt, indem es die Öffnung und Schließung der Stomata steuert. Dadurch sinkt die Verdunstung, während die Photosynthese aufrechterhalten bleibt. Zusätzlich stärkt Kalium die Zellwände und erhöht die Widerstandskraft gegenüber Hitze, Krankheiten und Frost.
    Mangelerscheinungen: Blattrandnekrosen, schwaches Pflanzengewebe, erhöhte Krankheitsanfälligkeit, schlechtere Regeneration nach Trockenstress.
    Praxis: Kaliumbetonte Düngung besonders im Sommer und Herbst (z. B. NPK 5-5-20). Auf sandigen Böden sind kleinere, häufige Gaben nötig, da Kalium schnell ausgewaschen wird.

    Stickstoff – Motor des Wachstums mit Nebenwirkungen

    Stickstoff ist unverzichtbar für das dichte Wachstum, allerdings führt ein Übermaß zu weichem, wasserbedürftigem Gewebe, das Trockenstress schlechter übersteht. Außerdem steigt die Krankheitsanfälligkeit.

    Praxis:
    • Im Frühjahr und zur Regeneration sinnvoll.
    • Während Hitze und Trockenheit nur in reduzierter Menge einsetzen.
    •  Am besten in langsam wirkender Form (Langzeitdünger).

    Phosphor – Fundament für die Wurzeln

    Phosphor ist entscheidend für die Ausbildung eines tiefreichenden Wurzelsystems. Besonders in der Jugendphase (Neuanlage, Nachsaat) ist eine ausreichende Versorgung wichtig.
    Praxis: Phosphor wird im Boden kaum verlagert. Daher gezielt bei Saaten oder Nachsaaten über Starterdünger einarbeiten. Bei älterem Rasen ist der Bedarf deutlich geringer.

    Einfluss der Düngung auf das Wurzelsystem

    Die Wurzeltiefe entscheidet maßgeblich über die Trockenheitsverträglichkeit. Flachwurzelnde Gräser vertrocknen schneller, während tiefwurzelnde Arten Wasser aus tieferen Schichten nutzen können.

    Düngungseffekte:
    • Kalium und Magnesium fördern die Wurzeltiefe.
    • Organische Dünger verbessern die Bodenstruktur und erleichtern das Eindringen der Wurzeln.
    • Ein ausgeglichenes NPK-Verhältnis stabilisiert das Gleichgewicht zwischen Blatt- und Wurzelwachstum.

    Rolle von Mykorrhiza

    Mykorrhiza-Pilze vergrößern die Wurzeloberfläche erheblich und erschließen Nährstoffe sowie Wasser aus Bereichen, die ohne Symbiose nicht erreichbar wären. Sie verbessern die Trockenresistenz und fördern die Krankheitsabwehr. In der Rasenpraxis können Mykorrhiza-haltige Produkte (Organischer Dünger - Mykostart Bodenaktivator) bei Neuanlage oder Nachsaat gezielt eingesetzt werden.

    Praktische Empfehlungen zur Düngepraxis

    Einfluss des Bodentyps

    • Sandige Böden: Geringe Nährstoff- und Wasserspeicherung. Hier sind häufige, kleinere Gaben sowie organische Substanz (Kompost, organische Dünger) entscheidend.
    • Lehmige Böden: Gute Speicherfähigkeit, aber Gefahr von Staunässe und Verdichtung. Hier wirken organische Dünger besonders positiv, da sie die Porenstruktur verbessern.
    • Humusreiche Böden: Ideal für nachhaltige Düngung. Sie puffern Nährstoffe und Wasser und ermöglichen eine gleichmäßigere Versorgung.

    Nachhaltigkeit und Umweltaspekte

    Eine übermäßige Düngung – insbesondere mit Stickstoff – kann zu Nitratauswaschungen und Grundwasserbelastung führen. Auch die Überdüngung mit Phosphor ist ökologisch problematisch, da sie zur Eutrophierung von Gewässern beiträgt.

    Nachhaltige Strategien:

    • Einsatz organischer Dünger und Kreislaufwirtschaft
    • Exakte Dosierung
    • Kombination von Langzeitdüngern und organischen Komponenten.
    • Ergänzende Maßnahmen wie Vertikutieren, Mulchen etc. zur Bodenverbesserung.

    Fazit: Einfluss der Düngung auf die Trockenheitsverträglichkeit von Rasen

    Die Düngung ist ein zentraler Hebel, um die Trockenheitsverträglichkeit von Rasenflächen unter mitteleuropäischen Klimabedingungen zu verbessern. Sie kann Trockenstress nicht verhindern, aber entscheidend dazu beitragen, dass Gräser ihn besser überstehen und sich danach schneller regenerieren. Eine Kombination aus organischer Grundversorgung, gezielter mineralischer Unterstützung, kaliumbetonter Herbstdüngung und der Förderung des Bodenlebens (Humus, Mykorrhiza) bildet die Basis für einen belastbaren, vitalen Rasen – auch unter den Herausforderungen des Klimawandels.
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