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Schattenrasen mit Poa supina

Schattenrasen mit Poa supina
Schattenrasen mit Poa supina
Hervorragende Schattenrasenmischung mit dem wohl besten Schattengras Poa supina.

✔ wächst in Schatten und Sonne
✔ sehr dichter Poa supina Rasen
✔ zur Neuansaat und Nachsaat

Zur Nachsaat und Neuansaat von Rasen in der Sonne UND im Schatten!
5 Kg Abpackung die für eine Rasenfläche von ca. 165 m²
Das Streugerät sollte auf 30 g Schattenrasensaatgut pro Quadratmeter eingestellt werden.
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52,10 EUR
 
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
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Produktbeschreibung für Schattenrasen mit Poa supina

Schattenrasen mit Poa supina

Hervorragende Schattenrasenmischung mit dem wohl besten Schattengras Poa supina. Zur Nachsaat und Neuansaat von Rasen in der Sonne UND im Schatten!
5 Kg Abpackung die für eine Rasenfläche von ca. 165 m² reicht. Das Streugerät sollte auf 30 g Schattenrasensaatgut pro Quadratmeter eingestellt werden.
Diese Rasenmischung ist auch in der günstigen 10 Kg Verpackungseinheit erhältlich: 10 KG Schattenrasen- Regenerationsrasen für Schatten zur Nachsaat

 

Sonnige und schattige Flecken im Garten - kein Problem!

Diese Rasenmischung kommt auf beiden Standorten prima zurecht. Fast jeder Garten weißt ein paar schattige Bereiche auf. Wenn die direkte Sonneneinstrahlung unter drei bis vier Stunden am Tag sinkt, wird "normaler" Rasen schnell lückig. In diesen Lücken fühlen sich besonders Moos und andere Unkräuter sehr wohl. Möchte man also auch im Schatten bis Halbschatten einen "englischen Rasen", sollte man sich für eine gute Schattenrasenmischung mit Poa supina entscheiden. Dies ist ein hervorragendes Schattengras, welches natürlich auch in sonnigen Lagen wächst.

Schattenrasen Mischung mit Poa supina

 

Schattenrasensamen richtig säen

Wir stellen auf unserer Homepage viele Anleitungen und Tipps rund um das Thema "Rasen" zur Verfügung. Ausführliche Informationen finden Sie unter anderem hier: Rasen säen – Anleitung und Tipps 
oder die kürzere Variante: Rasenneuanlage - Rasenansaat Schritt für Schritt. Wenn Sie einen bestehenden Rasen verbessern und nachsäen wollen, lesen Sie hier wie man bei der Nachsaat im Schatten vorgeht: Rasen nachsäen - so wird's gemacht. Wenn noch Fragen offen sind, rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine Mail. Wir beraten Sie gerne!

Schattenrasen mit Poa supina optimal pflegen

Schattengras benötigt fast immer einen höheren Pflegeaufwand als andere Gräser. Sie haben mehr Durst und Hunger. Zudem wollen sie häufiger gemäht werden. Dies bedeutet, dass Sie auf den meisten Gartenböden ca. fünf bis sechs Mal im Jahr einen Rasenlangzeitdünger ausbringen müssen und mindestens alle fünf Tage sollten Sie mähen. Bewässert wird wenn erste Welkeanzeichen am Rasen zu erkennen sind (Verfärbungen/Fleckenbildung, niederliegende Halme bei überlaufen, etc.). 
In Schattenlagen kann Rasen nur dauerhaft etabliert werden, wenn eine fachgerechte Rasenpflege betrieben wird.

Schattenrasen 2301 Juliwa-Hesa

Schattenrasen mit Poa supina - wie robust ist er?

Die Grassamen in dieser Rasenmischung entwickeln eine belastbare Grasnarbe für den Gartenbereich. Eine Runde Fußball spielen, die Grillpartygäste... alles kein Problem! Ähnliche Rasenmischungen kommen auch in modernen Fußballarenen zum Einsatz. Dort herrschen nicht selten eher schlechte Lichtverhältnisse und der Fußballrasen muss natürlich auch mit größeren Belastungen zurechtkommen. Das Trampolin sollten Sie schon alle paar Tage einmal umstellen. Wo kein Licht da keine Fotosynthese! Dann auch irgendwann kein Rasen mehr.
 
Produkteigenschaften auf einen Blick
Inhalt:5 kg
Ausreichend für:ca. 165 m² Rasenfläche
Aufwandmenge:30 g/m²
Ansaatzeitraum:Aussat wenn keine Frostgefahr mehr besteht
Eigenschaften:geeignet für schattige und sonnige Standorte, zur Neuansaat und Nachsaat, dichtwachsend, schnell belastbar 
 
Aussaatzeit für Schattenrasen mit Poa supina


Zusammensetzung vom Schattenrasen zur Nachsaat:
15,00% Festuca rubra rubra MAXIMA 1
5,00% Festuca rubra trichophylla KASINSKI
35,00% Lolium perenne JUBILEE EG
30,00% Lolium perenne TROYA
10,00% Poa pratensis CONNI
5,0 % Poa supina SUPREME
(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)
 
Zusammenfassung
Mit diesem Schattenrasensaatgut erhalten Sie einen schönen, dichten und belastbaren Rasen der sowohl in der Sonne als auch im Schatten wächst. Die Rasenpflege ist etwas anspruchsvoller als bei "normalen" Rasen. Sie müssen mehr düngen, mähen und wässern. So ist das mit Rasen im schattigen Lagen! Die Schattenrasensamen sind zu Nachsaat und zur Rasenneuanlage geeignet.
Hersteller Informationen


Herstellerangaben:
JULIWA-HESA GmbH
Mittelgewannweg 13
69123 Heidelberg
Telefon: (06221) 82 66-0
Telefax: (06221) 82 66-33
E-Mail: info@juliwa-hesa.de
Internet: www.juliwa-hesa.de
JULIWA-HESA GmbH wird vertreten durch: Dr. Gabriela Schnotz, Richard Karl
Registergericht: Mannheim
Handelsregister Registernummer: HRB 335843
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG): DE 190955114
 
Sortenzusammensetzung Schattenrasen- Regenerationsrasen für Schatten zur Nachsaat
Detailierte Informationen zu den verwendeten Gräserarten (bzw. Gattung) finden Sie unter folgenden Links:

Festuca rubra rubra MAXIMA 1
Festuca rubra trichophylla KASINSKI
Lolium perenne JUBILEE EG
Lolium perenne TROYA
Poa pratensis CONNI
Poa supina SUPREME

(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)

Weitere Informationen (zur Narbenfarbe, Strapazierfähigkeit, etc.) finden Sie hier: Gräserbewertungen gem. Beschreibende Sortenliste Rasengräser

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 am 24.10.2021    Bewertung:

Bin sehr zufrieden, die Saat ist trotz niedriger Temperatur tadellos aufgegangen.

 am 04.06.2020    Bewertung:

Habe ich erstmal gekauft und im Schatten- Sonnenberrich zur Nachsaat ausgebracht. Mit Starterdünger dauert es zwar gut zwei Wochen bis zum Ergebnis, dafür ist es aber durch die Poa Supina toll.

Autor: Heiner W. am 24.10.2021    Bewertung:

Bin sehr zufrieden, die Saat ist trotz niedriger Temperatur tadellos aufgegangen.

Autor: Dirk H. am 04.06.2020    Bewertung:

Habe ich erstmal gekauft und im Schatten- Sonnenberrich zur Nachsaat ausgebracht. Mit Starterdünger dauert es zwar gut zwei Wochen bis zum Ergebnis, dafür ist es aber durch die Poa Supina toll.


  • Die häufigsten Rasentypen sind Zierrasen, Sportrasen, Gebrauchsrasen, Schattenrasen und Trockenrasen. Jeder Typ ist auf bestimmte Nutzungsanforderungen und Standortbedingungen abgestimmt.

    Übersicht der wichtigsten Rasentypen:

    1. Zierrasen (Englischer Rasen)

    • Merkmale: Sehr feine, dichte Narbe, sattgrün, niedriger Wuchs, unkrautfrei.
    • Gräser: Feine Rotschwingel-Arten, Wiesenrispe, evtl. wenig Weidelgras.
    • Pflege: Sehr hoch – häufiges Mähen, evtl. häufiges Bewässern, hoher Düngeaufwand.
    • Einsatz: Repräsentative Gärten, Vorgärten, Flächen mit wenig Belastung.
    • Vorteil: Optisch perfekt
    • Nachteil: Kaum belastbar, empfindlich gegenüber Trockenheit & Nutzung, Pflegeintensiv

    2. Spiel- und Sportrasen

    • Merkmale: Robust, regenerationsfreudig, trittfest.
    • Gräser: Hoher Anteil Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Wiesenrispe.
    • Pflege: Mittel – regelmäßiges Mähen, Düngen und Bewässern.
    • Einsatz: Hausgärten mit Kindern, Sportplätze, Parks.
    • Vorteil: Belastbar, sehr regnerativ.
    • Nachteil: Optisch weniger fein als Zierrasen.

    3. Strapazierrasen / Gebrauchsrasen

    • Merkmale: Mischung aus Strapazierfähigkeit und schöner Optik.
    • Gräser: häufig Mischung aus robustem Weidelgras und pflegeleichten Schwingeln.
    • Pflege: Mittel – mähen 1–2x pro Woche, 3–4x pro Jahr düngen, im Bedarfsfall wässern.
    • Einsatz: Familiengärten, Spielplätze, Freizeitflächen.
    • Vorteil: Gute Kombination aus Optik und Belastbarkeit.

    4. Landschaftsrasen / Extensivrasen

    • Merkmale: Wenig Pflege, häufig gröbere Blattstruktur, kann höher wachsen.
    • Gräser: Robuste Arten mit gerinerem Wachstum, evtl. Kräuter/Blütenpflanzen beigemischt.
    • Pflege: Gering – häufig nur 2–4 Schnitte pro Jahr erforderlich, wenig oder keine Düngung.
    • Einsatz: Böschungen, Obstwiesen, öffentliche Grünflächen, Parks, Friedhöfe, etc.
    • Vorteil: Pflegeleicht
    • Nachteil: Nicht so dicht & gleichmäßig wie Zierrasen, wenig belastbar.

    5. Spezialrasen

    Beispiele:
    • Golfrasen (Grüns: extrem fein, 3–5 mm Schnitthöhe).
    • Schattenrasen (für halbschattige bis schattige Lagen).
    • Trockenrasen (für sehr sonnige, auch magere Standorte).
    • Besonderheit: Enthält speziell angepasste Gräser für den jeweiligen Verwendungszweck, teils teure Mischungen.
  • Berücksichtigen Sie Nutzung, Standort (Sonne/Schatten), Bodenbeschaffenheit und Pflegeaufwand.

    Dies ist nur eine grobe Übersicht. Sie können uns gerne für eine fachlich fundierte und detailierte Beratung anrufen. Telefonisch erreichen Sie uns am besten von Mo.- Do. 9:00 - 12:00 Uhr und von 14:00 - 16:00 Uhr. Freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter 0 67 87 - 97 04 89


    Nutzung & Belastung

    Fragen Sie sich:
    1. Wird der Rasen hauptsächlich angeschaut (Zierde) oder bespielt (Kinder, Haustiere, Gartenpartys)?
    2. Wird er intensiv belastet (Fußball, Sport, Kinder, Hunde) oder nur gelegentlich betreten?
    Empfehlung:

    Standort & Lichtverhältnisse

    • Vollsonnig: Fast alle Rasenmischungen geeignet
    • Halbschatten / Schatten: Spezielle Schattenrasenmischungen mit z. B. Poa supina
    • Trockene, sandige Böden: Trockenrasen oder robuste Gebrauchsrasen-Mischungen

    Boden & Pflegebereitschaft

    Bodenqualität prüfen: Lehmig, sandig, humos, etc.?

    Pflegeaufwand realistisch einschätzen:
    • Häufig mähen?
    • Regelmäßig düngen?
    • Bewässern im Sommer?
    Empfehlung:
    • Hohe Pflegebereitschaft: Englischer Zierrasen, Zierrasen, Golfrasen
    • Mittlere Pflege: Spiel- & Gebrauchsrasen
    • Wenig Pflege: Extensivrasen oder Mähwiese

    Optische Erwartungen

    Soll die Fläche perfekt, sattgrün & feinblättrig aussehen? - nehmen Sie einen Zierrasen
    Darf sie auch robust & etwas weniger feinblättrig  sein? - nehmen Sie einen Sportrasen oder Gebrauchsrasen
    usw.
    Wie gesagt: wir beraten Sie gerne! Schreiben Sie uns eine Mail oder Rufen Sie uns an: 0 67 87 - 97 04 89
  • Nutzen Sie spezielle Schattenrasen-Mischungen. Diese enthalten schattenverträgliche Gräser, die auch im Schattenbereich von Bäumen oder an Nordseiten gut gedeihen - z. B. Rotschwingel (Festuca rubra) oder Lägerrispe (Poa supina). Damit Moos und Unkraut keine Chance haben, sollte die Mischung schnell eine geschlossene Rasendecke bilden. Schattenflächen sind anfälliger für Ausdünnung. Daher sind Mischungen mit sich selbst regenerierenden Gräsern von Vorteil. 
    Zudem sollte man sich bewusst sein, dass ein Schattenrasen immer einen erhöhten Pflegeaufwand bedeutet (mehr düngen und mähen, ggf. ein erhöhter Bewässerungsbedarf).

    Hier eine Auswahl an schattenverträglichen Rasenmischungen:
    Auch der beste Schattenrasen braucht etwas Sonnenlicht, um dauerhaft gesund zu bleiben. Bei extrem dunklen Standorten kann es sinnvoll sein, zusätzlich durch Rückschnitt von Büschen oder Bäumen für mehr Licht zu sorgen. Fehlt einer Fläche gänzlich die direkte Sonneneinstrahlung, ist es besser auf eine Alternative (z. B. schattenverträgliche Bodendecker) zu Rasen auszuweichen.
  • Wählen Sie Mischungen, die mit höheren Anteilen von oder Rohrschwingel, Poa supina oder Wiesenlieschgras ausgestattet sind. Diese tolerieren Staunässe besser als andere Gräser.

    Solche Gräserarten sind beispielsweise in folgenden Mischungen enthalten:
  • Kurzfassung:

    Ein Startdünger ist für die Neuanlage von Rasenflächen essenziell. Er liefert jungen Gräsern gezielt Nährstoffe wie Phosphor, Stickstoff und Kalium, fördert so eine schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und ein gleichmäßiges Wachstum. Dadurch entsteht eine dichte, widerstandsfähige Rasenfläche mit weniger Ausfällen in der sensiblen Anfangsphase. Spezielle Produkte wie der Multigreen Starter-Rasendünger sind optimal auf die Bedürfnisse junger Rasenflächen abgestimmt und sorgen für einen erfolgreichen Start.

    Warum Starterdünger?

    Ein Startdünger ist bei der Rasenneuanlage weit mehr als eine optionale Zugabe. Er legt das Fundament für einen dichten, widerstandsfähigen und gleichmäßig wachsenden Rasen. Gerade in den ersten Wochen entscheidet die richtige Nährstoffversorgung darüber, ob sich Ihre Grünfläche schnell schließt oder ob Lücken, schwaches Wachstum und spätere Nacharbeiten entstehen.

    Optimaler Nährstoffstart für junge Gräser

    Rasensamen bringen nur minimale Energiereserven mit. Sobald die Keimlinge aus dem Boden erscheinen, benötigen sie sofort verfügbare Nährstoffe, um Wurzeln zu bilden und Blattmasse aufzubauen. Startdünger sind exakt auf diese Phase abgestimmt.
    Sie liefern:
    •    Phosphor für eine kräftige und tiefe Durchwurzelung
    •    Stickstoff für zügiges, aber kontrolliertes Wachstum
    •    Kalium zur Stabilisierung der Pflanzenstruktur
    So entwickeln sich die jungen Halme gleichmäßig und schließen die Fläche deutlich schneller.

    Gleichmäßiges Wachstum statt fleckiger Rasenfläche

    Ohne gezielte Anfangsversorgung wachsen manche Keimlinge schwach oder gar nicht, während andere sich besser entwickeln. Die Folge sind lichte Stellen, in denen Unkraut leichtes Spiel hat.
    Ein Startdünger sorgt für eine homogene Nährstoffverteilung im Saatbett. Dadurch keimen die Gräser synchron und bilden von Beginn an eine geschlossene, optisch saubere Rasenfläche.

    Starke Wurzeln – die Basis für dauerhafte Qualität
    Was oberirdisch sichtbar ist, beginnt unter der Erde. Ein gut entwickeltes Wurzelsystem entscheidet über Belastbarkeit, Trockenresistenz und Regenerationsfähigkeit.
    Durch den erhöhten Phosphoranteil fördern Starterdünger gezielt das Wurzelwachstum. Die jungen Pflanzen können Wasser sowie Nährstoffe besser aufnehmen und bleiben auch bei Stresssituationen vital.

    Weniger Ausfälle in der sensiblen Startphase
    Keimlinge reagieren empfindlich auf Nährstoffmangel, Hitze oder Trockenperioden. Ohne ausreichende Versorgung zeigen sie häufig Vergilbungen oder Wachstumsstörungen.
    Mit einem hochwertigen Startdünger reduzieren Sie dieses Risiko deutlich. Der Rasen etabliert sich stabiler und entwickelt von Anfang an eine gesunde Struktur.

    Produktempfehlung:Für Neuansaat und Nachsaat hat sich besonders der Multigreen Starter-Rasendünger 23-24-10 bewährt (bei uns in 5, 10 und 25 KG-Gebinden erhältlich). Dieses Profi-Produkt wurde speziell für junge Rasenflächen konzipiert und kombiniert schnelle Anfangswirkung mit nachhaltiger Nährstoffversorgung.
    Ihre Vorteile auf einen Blick:
    • Hoher Phosphorgehalt zur intensiven Wurzelbildung
    • Gleichmäßiger Auflauf der Rasensaat
    • Teilweise umhüllter Stickstoff für kontrollierte Freisetzung über mehrere Wochen
    • Staubfreie, gut streufähige Körnung für saubere Anwendung
    • Wirkungsdauer von etwa sechs bis acht Wochen
    Mit rund 25 g pro Quadratmeter erzielen Sie optimale Ergebnisse.

    Richtig anwenden – so gelingt der perfekte Start

    Bringen Sie den Starterdünger direkt vor der Aussaat gleichmäßig aus. Nach der Aussaat des Saatgutes leicht einwässern, damit die Nährstoffe in die Wurzelzone gelangen. In den folgenden Wochen sollte der Boden konstant feucht bleiben, ohne zu vernässen.

    Häufige Missverständnisse

    „Normaler Rasendünger reicht doch auch.“
    Viele Standardprodukte sind auf bestehende Rasenflächen mit höherem Stickstoffbedarf ausgelegt. Für Keimlinge können sie zu stark wirken oder ein ungünstiges Wachstum fördern.
    „Der Boden hat bestimmt genug Nährstoffe.“
    In der Praxis sind viele Gartenböden ausgelaugt oder unausgewogen versorgt – besonders nach Bauarbeiten oder Bodenaustausch. Ein Startdünger schafft hier verlässliche Ausgangsbedingungen.
    „Dünger schadet jungen Pflanzen.“
    Spezielle Starterdünger sind mild formuliert und exakt auf die empfindliche Anfangsphase abgestimmt. Bei korrekter Dosierung besteht kein Verbrennungsrisiko.

    Fazit

    Ein Startdünger ist einer der wichtigsten Bausteine für eine erfolgreiche Rasenneuanlage. Er sorgt für schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und eine gleichmäßig geschlossene Rasenfläche. Mit dem Multigreen Starter-Rasendünger von Garten Wild – Rasen setzen Sie auf professionelle Qualität und schaffen ideale Voraussetzungen für dauerhaft schönes Grün.

    Bei Fragen zur richtigen Anwendung oder Produktauswahl steht Ihnen die Fachberatung von Garten Wild – Rasen jederzeit kompetent zur Seite.
    Rufen Sie uns an. Bei uns gehen noch "Menschen" ans Telefon :-)
    Rufnummer: 0 67 87 - 97 04 89
  • Damit Ihr Rasen das ganze Jahr über gesund und kräftig bleibt, ist es wichtig, den Dünger an die jeweilige Jahreszeit anzupassen. Jede Wachstumsphase stellt unterschiedliche Ansprüche, und genau danach richtet sich die Wahl des passenden Produkts.

    Frühjahr (März bis Mai)

    Wenn die Temperaturen steigen und das Gras nach dem Winter wieder zu wachsen beginnt, braucht es vor allem Energie. Ein stickstoffbetonter Frühjahrsdünger sorgt für frisches Grün, Phosphor fördert die Wurzelentwicklung und bringt den Rasen schnell in Schwung. Ausgebracht wird er am besten nach dem ersten Schnitt, sobald die Bodentemperatur mindestens 5-6 Stunden am Tag bei über zehn Grad liegt.
    Empfohlene Dünger z. B.:

    Sommer (Juni bis August)

    In den warmen Monaten geht es weniger um starkes Wachstum, sondern eher um Belastbarkeit und Widerstandskraft. Ein ausgewogener Langzeitdünger mit einem höheren Kaliumanteil unterstützt die Zellstruktur und schützt das Gras besser vor Trockenstress sowie Trittbelastungen.
    Empfohlene Dünger z. B.:

    Herbst (September bis Oktober)

    Vor der kalten Jahreszeit muss die Rasenfläche abgehärtet werden. Ein kaliumreicher Herbstdünger kräftigt die Halme, macht sie widerstandsfähiger gegen Frost und beugt Krankheiten wie Schneeschimmel vor. Wichtig ist, die Düngung noch vor Ende Oktober einzuplanen, solange die Gräser noch Nährstoffe aufnehmen können. Wirkung: Kalium stärkt die Zellwände, senkt die Frostanfälligkeit und beugt Schneeschimmel vor. Wenig Stickstoff, damit der Rasen nicht mehr weich und frostempfindlich wächst.
    Empfohlene Dünger z. B.: 

    Winter (November bis Februar)

    In dieser Zeit ruht das Gras weitgehend und benötigt keine zusätzliche Nährstoffgabe. Nur in außergewöhnlich milden Wintern, in denen das Wachstum nicht völlig stoppt, kann eine sehr geringe Stickstoffmenge sinnvoll sein.
passende Rasendünger etc.
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