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Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1

Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1

Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 - S 310

✔ sehr dichte Grasnarbe
✔ Stark belastbar
✔ gutes Regenerationsvermögen


Der attraktive Sportrasen für die Neuanlage RSM 3.1 ist ein echter Hingucker und sehr pflegeleicht!
Sportrasenmischung für die Rasenneuanlage von Rasenspielfeldern / Fußballplätzen.
10 kg im Sack für 400 m² Neuansaat einer Sportrasenfläche | Aufwandmenge: 25 g/m²
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Diesen Artikel haben wir am 21.06.2016 in unseren Katalog aufgenommen.



  • Details
  • Hersteller Informationen
  • Zusammensetzung
  • Rezensionen
  • Produkt-FAQ

Produktbeschreibung für Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1

Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 – belastbarer Sportrasen für Fußballplätze und strapazierte Grünflächen

Was ist der Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 und wann wird er eingesetzt?

Der Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 ist eine Rasensamenmischung zur Neuansaat belastbarer Sportrasenflächen. Die Mischung eignet sich für Fußballplätze, Trainingsflächen, Sportanlagen sowie intensiv genutzte Hausgärten. Die empfohlene Aufwandmenge liegt bei 25–30 g/m². Die Aussaat erfolgt idealerweise zwischen April und Juni oder von August bis September bei Bodentemperaturen ab etwa 10 °C.

Produktbeschreibung

Der Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 wurde speziell für die Anlage belastbarer Sportrasenflächen entwickelt. Die Mischung entspricht der Regel-Saatgut-Mischung RSM 3.1 und enthält leistungsfähige Rasensorten für hohe Belastbarkeit, gute Regenerationsfähigkeit und dichte Narbenbildung.

Die enthaltenen Lolium-perenne-Sorten sorgen für eine schnelle Anfangsentwicklung und hohe Strapazierfähigkeit. Ergänzend verbessert Poa pratensis die Narbendichte und erhöht langfristig die Stabilität der Rasenfläche.

Die Mischung eignet sich besonders für Fußballplätze, Trainingsflächen, Sportvereine, Schulsportanlagen sowie stark beanspruchte Hausgärten. Durch die robuste Zusammensetzung hält der Rasen regelmäßiger Belastung und Scherbeanspruchung deutlich besser stand als klassische Hausrasenmischungen.

Für optimale Keimung und Jugendentwicklung empfiehlt sich die Kombination mit einem Rasenstarterdünger - Startdünger für Rasen.
 

Produkteigenschaften auf einen Blick
Inhalt:10 kg
Ausreichend für:ca. 400 m² Rasenfläche
Aufwandmenge:25 g/m²
Ansaatzeitraum:Aussat wenn keine Frostgefahr mehr besteht
Eigenschaften:Sportrasenmischung RSM 3.1 für Neuanlage, gut belastbar mit geringem Pflegeaufwand, gutes Regenerationsvermögen

Vorteile des Sportrasens für Neuanlage RSM 3.1

  • Belastbare Mischung für Sport- und Strapazierrasen
  • Schnelle Anfangsentwicklung durch Lolium perenne
  • Dichtere Grasnarbe durch Poa pratensis
  • Geeignet für Fußballplätze und intensiv genutzte Grünflächen
  • Gute Regenerationsfähigkeit bei Belastung
  • Für Neuansaat professioneller und privater Flächen geeignet

Anwendung und Aufwandmenge

  • Aufwandmenge: Neuansaat: 25–30 g/m²
  • 10 kg ausreichend für ca. 330–400 m²
  • Optimaler Aussaatzeitraum: 
    • Frühjahr: April bis Juni
    • Herbst: August bis September
  • Bodentemperaturen dauerhaft über 10 °C
  • Gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit erforderlich
Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1


Bodenvorbereitung

Vor der Aussaat sollte der Boden gelockert, eingeebnet und von Steinen sowie Unkraut befreit werden. Besonders auf Sportflächen empfiehlt sich zusätzlich ein Organischer Dünger - Mykostart Bodenaktivator.

Schritt-für-Schritt Anleitung zur Neuansaat

1. Fläche vorbereiten
Entfernen Sie alte Grasreste, Unkraut und Steine. Lockern Sie den Boden etwa 10–15 cm tief auf.

2. Boden einebnen
Ziehen Sie die Fläche glatt und sorgen Sie für ein feinkrümeliges Saatbett.

3. Starterdünger ausbringen
Bringen Sie einen Rasenstarterdünger - Startdünger für Rasen oder Organischer Dünger - Mykostart Bodenaktivator gleichmäßig aus.

4. Rasensamen aussäen
Verteilen Sie den Sportrasen RSM 3.1 mit 25–30 g/m² möglichst gleichmäßig per Hand oder Streuwagen.

5. Saatgut leicht einarbeiten
Arbeiten Sie das Saatgut flach ein und walzen Sie die Fläche anschließend an.

6. Fläche bewässern
Halten Sie die Fläche in den ersten 2–3 Wochen konstant feucht. Der Boden darf nicht austrocknen.

7. Erster Rasenschnitt
Mähen Sie erstmals bei einer Wuchshöhe von etwa 8–10 cm auf ca. 5 cm herunter.


Einsatz für Nachsaat und Spezialfälle

Der Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 eignet sich besonders für:
  • Fußballplätze und Trainingsfelder
  • Schulsportanlagen
  • Vereins- und Kommunalflächen
  • strapazierte Hausgärten
  • Spiel- und Freizeitflächen
  • Flächen mit hoher Scher- und Trittbelastung
Für reine Nachsaaten bestehender Flächen eignet sich dagegen eine spezielle Sportrasen Nachsaat 9er-Sorten besser, da diese schneller in vorhandene Narben einarbeitet.

Vergleich zu ähnlichen Rasensamen

Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 vs. Spielrasen
Spielrasenmischungen sind meist auf normale Hausgärten ausgelegt. Der Sportrasen RSM 3.1 ist deutlich belastbarer und für intensive Nutzung konzipiert.

Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 vs. Regenerationsrasen
Regenerationsmischungen eignen sich primär zur Nachsaat bestehender Flächen. Der RSM 3.1 wurde speziell für komplette Neuansaaten entwickelt.

Sportrasen für Neuanlage RSM 3.1 vs. Stadionrasen
Stadionrasenmischungen fokussieren sich oft auf maximale Belastbarkeit im Profibereich. Der RSM 3.1 bietet dagegen eine ausgewogene Kombination aus Belastbarkeit, Regeneration und Pflegeaufwand.
 

FAQ – Häufige Fragen

Wie viel Rasensamen benötige ich pro m²?
Für die Neuansaat werden 25–30 g/m² empfohlen.

Wann sollte der Sportrasen ausgesät werden?
Optimal sind April bis Juni oder August bis September bei Temperaturen über 10 °C.

Wie lange dauert die Keimung?
Die ersten Gräser keimen meist nach 7–14 Tagen. Poa pratensis benötigt häufig 14–24 Tage.

Ist die Mischung für Nachsaat geeignet?
Die Mischung kann für Nachsaat verwendet werden, wurde aber primär für Neuansaaten entwickelt.

Wann ist der Sportrasen belastbar?
Leichte Belastung ist meist nach etwa 6–8 Wochen möglich. Intensive sportliche Nutzung sollte erst nach vollständiger Etablierung erfolgen.


Expertenhinweis

Bei Sportrasen entscheidet die Bodenvorbereitung maßgeblich über die spätere Belastbarkeit. Verdichtete Böden führen häufig zu lückigem Wachstum und schlechter Regeneration. Lockern Sie die Fläche deshalb gründlich und sorgen Sie während der Keimphase für gleichmäßige Feuchtigkeit. In der Praxis hat sich zusätzlich die Kombination mit einem Rasenstarterdünger - Startdünger für Rasen oder Organischer Dünger - Mykostart Bodenaktivator bewährt, um die Jugendentwicklung zu beschleunigen und eine dichtere Grasnarbe zu fördern.



Zusammensetzung der Sportrasenmischung für Neuanlage von Sportplätzen:
100,0%    S 310 Sportrasen - Neuanlage, RSM 3.1    
30,00% Lolium perenne ESQUIRE
20,00% Lolium perenne ROKADE
15,00% Poa pratensis ANISHA
10,00% Poa pratensis ZEPTOR
25,00% Poa pratensis CONNI
(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)

Aussaatzeit für diese Rasenmischung

 
Hersteller Informationen


Herstellerangaben:
JULIWA-HESA GmbH
Mittelgewannweg 13
69123 Heidelberg
Telefon: (06221) 82 66-0
Telefax: (06221) 82 66-33
E-Mail: info@juliwa-hesa.de
Internet: www.juliwa-hesa.de
JULIWA-HESA GmbH wird vertreten durch: Dr. Gabriela Schnotz, Richard Karl
Registergericht: Mannheim
Handelsregister Registernummer: HRB 335843
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG): DE 190955114
 
Sortenzusammensetzung Sportrasen Neuanlage RSM 3.1
Detailierte Informationen zu den verwendeten Gräserarten (bzw. Gattung) finden Sie unter folgenden Links:

Lolium perenne ESQUIRE
Lolium perenne ROKADE
Poa pratensis ANISHA
Poa pratensis CONNI
Poa pratensis ZEPTOR

(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)

Weitere Informationen (zur Narbenfarbe, Strapazierfähigkeit, etc.) finden Sie hier: Gräserbewertungen gem. Beschreibende Sortenliste Rasengräser
 

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 am 12.06.2026    Bewertung:

Für unseren Garten brauchten wir etwas Robustes, weil ständig Fußball gespielt wird. Die Saat ging nach etwa einer Woche auf und entwickelte sich recht zügig. Nach einer Gartensaison kann ich sagen, dass der Rasen deutlich belastbarer ist als die Hausrasenmischung, die wir vorher hatten. Kahle Stellen entstehen wesentlich seltener.

 am 06.06.2022    Bewertung:

Eignet sich auch sehr gut zum Nachsäen eines bestehenden Rasens.
Die Qualität des Samens ist hervorragend.

 am 12.07.2021    Bewertung:

Ich benutze den Rasensamen zum ausbessern.
Er ist von hervorragender Qualität und wächst sehr gut an.

 am 13.08.2019    Bewertung:

Rasen wächst sehr gut an und ist auch sehr strapazierfähig.
Sehr zu empfehlen.

 am 27.08.2018    Bewertung:

Der Rasensamen und gut angegangen und ist von einer ausgezeichneten Qualität.

 am 22.12.2016    Bewertung:

Sehr gute Qualität! Guter Service und schnelle Lieferung.

Autor: Patrick Licht am 12.06.2026    Bewertung:

Für unseren Garten brauchten wir etwas Robustes, weil ständig Fußball gespielt wird. Die Saat ging nach etwa einer Woche auf und entwickelte sich recht zügig. Nach einer Gartensaison kann ich sagen, dass der Rasen deutlich belastbarer ist als die Hausrasenmischung, die wir vorher hatten. Kahle Stellen entstehen wesentlich seltener.

Autor: Ralph B. am 06.06.2022    Bewertung:

Eignet sich auch sehr gut zum Nachsäen eines bestehenden Rasens.
Die Qualität des Samens ist hervorragend.

Autor: Ralph B. am 12.07.2021    Bewertung:

Ich benutze den Rasensamen zum ausbessern.
Er ist von hervorragender Qualität und wächst sehr gut an.

Autor: Ralph B. am 13.08.2019    Bewertung:

Rasen wächst sehr gut an und ist auch sehr strapazierfähig.
Sehr zu empfehlen.

Autor: Ralph B. am 27.08.2018    Bewertung:

Der Rasensamen und gut angegangen und ist von einer ausgezeichneten Qualität.

Autor: thomas t. am 22.12.2016    Bewertung:

Sehr gute Qualität! Guter Service und schnelle Lieferung.


  • Die häufigsten Rasentypen sind Zierrasen, Sportrasen, Gebrauchsrasen, Schattenrasen und Trockenrasen. Jeder Typ ist auf bestimmte Nutzungsanforderungen und Standortbedingungen abgestimmt.

    Übersicht der wichtigsten Rasentypen:

    1. Zierrasen (Englischer Rasen)

    • Merkmale: Sehr feine, dichte Narbe, sattgrün, niedriger Wuchs, unkrautfrei.
    • Gräser: Feine Rotschwingel-Arten, Wiesenrispe, evtl. wenig Weidelgras.
    • Pflege: Sehr hoch – häufiges Mähen, evtl. häufiges Bewässern, hoher Düngeaufwand.
    • Einsatz: Repräsentative Gärten, Vorgärten, Flächen mit wenig Belastung.
    • Vorteil: Optisch perfekt
    • Nachteil: Kaum belastbar, empfindlich gegenüber Trockenheit & Nutzung, Pflegeintensiv

    2. Spiel- und Sportrasen

    • Merkmale: Robust, regenerationsfreudig, trittfest.
    • Gräser: Hoher Anteil Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Wiesenrispe.
    • Pflege: Mittel – regelmäßiges Mähen, Düngen und Bewässern.
    • Einsatz: Hausgärten mit Kindern, Sportplätze, Parks.
    • Vorteil: Belastbar, sehr regnerativ.
    • Nachteil: Optisch weniger fein als Zierrasen.

    3. Strapazierrasen / Gebrauchsrasen

    • Merkmale: Mischung aus Strapazierfähigkeit und schöner Optik.
    • Gräser: häufig Mischung aus robustem Weidelgras und pflegeleichten Schwingeln.
    • Pflege: Mittel – mähen 1–2x pro Woche, 3–4x pro Jahr düngen, im Bedarfsfall wässern.
    • Einsatz: Familiengärten, Spielplätze, Freizeitflächen.
    • Vorteil: Gute Kombination aus Optik und Belastbarkeit.

    4. Landschaftsrasen / Extensivrasen

    • Merkmale: Wenig Pflege, häufig gröbere Blattstruktur, kann höher wachsen.
    • Gräser: Robuste Arten mit gerinerem Wachstum, evtl. Kräuter/Blütenpflanzen beigemischt.
    • Pflege: Gering – häufig nur 2–4 Schnitte pro Jahr erforderlich, wenig oder keine Düngung.
    • Einsatz: Böschungen, Obstwiesen, öffentliche Grünflächen, Parks, Friedhöfe, etc.
    • Vorteil: Pflegeleicht
    • Nachteil: Nicht so dicht & gleichmäßig wie Zierrasen, wenig belastbar.

    5. Spezialrasen

    Beispiele:
    • Golfrasen (Grüns: extrem fein, 3–5 mm Schnitthöhe).
    • Schattenrasen (für halbschattige bis schattige Lagen).
    • Trockenrasen (für sehr sonnige, auch magere Standorte).
    • Besonderheit: Enthält speziell angepasste Gräser für den jeweiligen Verwendungszweck, teils teure Mischungen.
  • Berücksichtigen Sie Nutzung, Standort (Sonne/Schatten), Bodenbeschaffenheit und Pflegeaufwand.

    Dies ist nur eine grobe Übersicht. Sie können uns gerne für eine fachlich fundierte und detailierte Beratung anrufen. Telefonisch erreichen Sie uns am besten von Mo.- Do. 9:00 - 12:00 Uhr und von 14:00 - 16:00 Uhr. Freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter 0 67 87 - 97 04 89


    Nutzung & Belastung

    Fragen Sie sich:
    1. Wird der Rasen hauptsächlich angeschaut (Zierde) oder bespielt (Kinder, Haustiere, Gartenpartys)?
    2. Wird er intensiv belastet (Fußball, Sport, Kinder, Hunde) oder nur gelegentlich betreten?
    Empfehlung:

    Standort & Lichtverhältnisse

    • Vollsonnig: Fast alle Rasenmischungen geeignet
    • Halbschatten / Schatten: Spezielle Schattenrasenmischungen mit z. B. Poa supina
    • Trockene, sandige Böden: Trockenrasen oder robuste Gebrauchsrasen-Mischungen

    Boden & Pflegebereitschaft

    Bodenqualität prüfen: Lehmig, sandig, humos, etc.?

    Pflegeaufwand realistisch einschätzen:
    • Häufig mähen?
    • Regelmäßig düngen?
    • Bewässern im Sommer?
    Empfehlung:
    • Hohe Pflegebereitschaft: Englischer Zierrasen, Zierrasen, Golfrasen
    • Mittlere Pflege: Spiel- & Gebrauchsrasen
    • Wenig Pflege: Extensivrasen oder Mähwiese

    Optische Erwartungen

    Soll die Fläche perfekt, sattgrün & feinblättrig aussehen? - nehmen Sie einen Zierrasen
    Darf sie auch robust & etwas weniger feinblättrig  sein? - nehmen Sie einen Sportrasen oder Gebrauchsrasen
    usw.
    Wie gesagt: wir beraten Sie gerne! Schreiben Sie uns eine Mail oder Rufen Sie uns an: 0 67 87 - 97 04 89
  • Bei optimalen Bedingungen kann beispielsweise ein schnell keimender Rasensamen in ca. sechs bis zwölf Wochen zu einer guten Flächendeckung beitragen. Mischungen mit Festuca arundinacea oder langsam keimenderen Gräserarten benötigen länger - dies kann bis zu 24 Wochen dauern, um eine merkliche Dichte zu erreichen, und eine wirklich belastbare, voll entwickelte, für Belastung geeignete Rasenfläche zu etablieren. Ein tief verwurzelter Bestands ist i. d. R. in 6-12 Monaten (je nach Bodenart; Witterung etc.) vorhanden. 

    Keimdauer wichtiger Rasengräserarten:
    Lolium perenne – Ausdauerndes Weidelgras: 7 – 15 Tage
    Festuca rubra – Rotschwingel: 10 – 18 Tage
    Festuca ovina – Schafschwingel: 11 – 19 Tage
    Agrostis species – Straußgräser (z. B. Agrostis capillaris = Rotes Straußgras): 12 – 20 Tage
    Poa species – Rispengräser (z. B. Poa pratensis = Wiesenrispe): 14 – 24 Tage
    Poa supina – Lägerrispe: 12 – 20 Tage
  • Für sonnige Lagen in einem Garten sind Gebrauchs-, Zier- oder Spielrasenmischungen ideal. Sie enthalten robuste Gräser wie Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Rohrschwingel (Festuca arundinacea), Wiesenrispe (Poa pratensis) oder ähnliche Gräserarten.

    Hier einige Beispiele aus unserem Angebot:
  • Nutzen Sie spezielle Schattenrasen-Mischungen. Diese enthalten schattenverträgliche Gräser, die auch im Schattenbereich von Bäumen oder an Nordseiten gut gedeihen - z. B. Rotschwingel (Festuca rubra) oder Lägerrispe (Poa supina). Damit Moos und Unkraut keine Chance haben, sollte die Mischung schnell eine geschlossene Rasendecke bilden. Schattenflächen sind anfälliger für Ausdünnung. Daher sind Mischungen mit sich selbst regenerierenden Gräsern von Vorteil. 
    Zudem sollte man sich bewusst sein, dass ein Schattenrasen immer einen erhöhten Pflegeaufwand bedeutet (mehr düngen und mähen, ggf. ein erhöhter Bewässerungsbedarf).

    Hier eine Auswahl an schattenverträglichen Rasenmischungen:
    Auch der beste Schattenrasen braucht etwas Sonnenlicht, um dauerhaft gesund zu bleiben. Bei extrem dunklen Standorten kann es sinnvoll sein, zusätzlich durch Rückschnitt von Büschen oder Bäumen für mehr Licht zu sorgen. Fehlt einer Fläche gänzlich die direkte Sonneneinstrahlung, ist es besser auf eine Alternative (z. B. schattenverträgliche Bodendecker) zu Rasen auszuweichen.
  • Kurzfassung:

    Ein Startdünger ist für die Neuanlage von Rasenflächen essenziell. Er liefert jungen Gräsern gezielt Nährstoffe wie Phosphor, Stickstoff und Kalium, fördert so eine schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und ein gleichmäßiges Wachstum. Dadurch entsteht eine dichte, widerstandsfähige Rasenfläche mit weniger Ausfällen in der sensiblen Anfangsphase. Spezielle Produkte wie der Multigreen Starter-Rasendünger sind optimal auf die Bedürfnisse junger Rasenflächen abgestimmt und sorgen für einen erfolgreichen Start.

    Warum Starterdünger?

    Ein Startdünger ist bei der Rasenneuanlage weit mehr als eine optionale Zugabe. Er legt das Fundament für einen dichten, widerstandsfähigen und gleichmäßig wachsenden Rasen. Gerade in den ersten Wochen entscheidet die richtige Nährstoffversorgung darüber, ob sich Ihre Grünfläche schnell schließt oder ob Lücken, schwaches Wachstum und spätere Nacharbeiten entstehen.

    Optimaler Nährstoffstart für junge Gräser

    Rasensamen bringen nur minimale Energiereserven mit. Sobald die Keimlinge aus dem Boden erscheinen, benötigen sie sofort verfügbare Nährstoffe, um Wurzeln zu bilden und Blattmasse aufzubauen. Startdünger sind exakt auf diese Phase abgestimmt.
    Sie liefern:
    •    Phosphor für eine kräftige und tiefe Durchwurzelung
    •    Stickstoff für zügiges, aber kontrolliertes Wachstum
    •    Kalium zur Stabilisierung der Pflanzenstruktur
    So entwickeln sich die jungen Halme gleichmäßig und schließen die Fläche deutlich schneller.

    Gleichmäßiges Wachstum statt fleckiger Rasenfläche

    Ohne gezielte Anfangsversorgung wachsen manche Keimlinge schwach oder gar nicht, während andere sich besser entwickeln. Die Folge sind lichte Stellen, in denen Unkraut leichtes Spiel hat.
    Ein Startdünger sorgt für eine homogene Nährstoffverteilung im Saatbett. Dadurch keimen die Gräser synchron und bilden von Beginn an eine geschlossene, optisch saubere Rasenfläche.

    Starke Wurzeln – die Basis für dauerhafte Qualität
    Was oberirdisch sichtbar ist, beginnt unter der Erde. Ein gut entwickeltes Wurzelsystem entscheidet über Belastbarkeit, Trockenresistenz und Regenerationsfähigkeit.
    Durch den erhöhten Phosphoranteil fördern Starterdünger gezielt das Wurzelwachstum. Die jungen Pflanzen können Wasser sowie Nährstoffe besser aufnehmen und bleiben auch bei Stresssituationen vital.

    Weniger Ausfälle in der sensiblen Startphase
    Keimlinge reagieren empfindlich auf Nährstoffmangel, Hitze oder Trockenperioden. Ohne ausreichende Versorgung zeigen sie häufig Vergilbungen oder Wachstumsstörungen.
    Mit einem hochwertigen Startdünger reduzieren Sie dieses Risiko deutlich. Der Rasen etabliert sich stabiler und entwickelt von Anfang an eine gesunde Struktur.

    Produktempfehlung:Für Neuansaat und Nachsaat hat sich besonders der Multigreen Starter-Rasendünger 23-24-10 bewährt (bei uns in 5, 10 und 25 KG-Gebinden erhältlich). Dieses Profi-Produkt wurde speziell für junge Rasenflächen konzipiert und kombiniert schnelle Anfangswirkung mit nachhaltiger Nährstoffversorgung.
    Ihre Vorteile auf einen Blick:
    • Hoher Phosphorgehalt zur intensiven Wurzelbildung
    • Gleichmäßiger Auflauf der Rasensaat
    • Teilweise umhüllter Stickstoff für kontrollierte Freisetzung über mehrere Wochen
    • Staubfreie, gut streufähige Körnung für saubere Anwendung
    • Wirkungsdauer von etwa sechs bis acht Wochen
    Mit rund 25 g pro Quadratmeter erzielen Sie optimale Ergebnisse.

    Richtig anwenden – so gelingt der perfekte Start

    Bringen Sie den Starterdünger direkt vor der Aussaat gleichmäßig aus. Nach der Aussaat des Saatgutes leicht einwässern, damit die Nährstoffe in die Wurzelzone gelangen. In den folgenden Wochen sollte der Boden konstant feucht bleiben, ohne zu vernässen.

    Häufige Missverständnisse

    „Normaler Rasendünger reicht doch auch.“
    Viele Standardprodukte sind auf bestehende Rasenflächen mit höherem Stickstoffbedarf ausgelegt. Für Keimlinge können sie zu stark wirken oder ein ungünstiges Wachstum fördern.
    „Der Boden hat bestimmt genug Nährstoffe.“
    In der Praxis sind viele Gartenböden ausgelaugt oder unausgewogen versorgt – besonders nach Bauarbeiten oder Bodenaustausch. Ein Startdünger schafft hier verlässliche Ausgangsbedingungen.
    „Dünger schadet jungen Pflanzen.“
    Spezielle Starterdünger sind mild formuliert und exakt auf die empfindliche Anfangsphase abgestimmt. Bei korrekter Dosierung besteht kein Verbrennungsrisiko.

    Fazit

    Ein Startdünger ist einer der wichtigsten Bausteine für eine erfolgreiche Rasenneuanlage. Er sorgt für schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und eine gleichmäßig geschlossene Rasenfläche. Mit dem Multigreen Starter-Rasendünger von Garten Wild – Rasen setzen Sie auf professionelle Qualität und schaffen ideale Voraussetzungen für dauerhaft schönes Grün.

    Bei Fragen zur richtigen Anwendung oder Produktauswahl steht Ihnen die Fachberatung von Garten Wild – Rasen jederzeit kompetent zur Seite.
    Rufen Sie uns an. Bei uns gehen noch "Menschen" ans Telefon :-)
    Rufnummer: 0 67 87 - 97 04 89
  • Damit Ihr Rasen das ganze Jahr über gesund und kräftig bleibt, ist es wichtig, den Dünger an die jeweilige Jahreszeit anzupassen. Jede Wachstumsphase stellt unterschiedliche Ansprüche, und genau danach richtet sich die Wahl des passenden Produkts.

    Frühjahr (März bis Mai)

    Wenn die Temperaturen steigen und das Gras nach dem Winter wieder zu wachsen beginnt, braucht es vor allem Energie. Ein stickstoffbetonter Frühjahrsdünger sorgt für frisches Grün, Phosphor fördert die Wurzelentwicklung und bringt den Rasen schnell in Schwung. Ausgebracht wird er am besten nach dem ersten Schnitt, sobald die Bodentemperatur mindestens 5-6 Stunden am Tag bei über zehn Grad liegt.
    Empfohlene Dünger z. B.:

    Sommer (Juni bis August)

    In den warmen Monaten geht es weniger um starkes Wachstum, sondern eher um Belastbarkeit und Widerstandskraft. Ein ausgewogener Langzeitdünger mit einem höheren Kaliumanteil unterstützt die Zellstruktur und schützt das Gras besser vor Trockenstress sowie Trittbelastungen.
    Empfohlene Dünger z. B.:

    Herbst (September bis Oktober)

    Vor der kalten Jahreszeit muss die Rasenfläche abgehärtet werden. Ein kaliumreicher Herbstdünger kräftigt die Halme, macht sie widerstandsfähiger gegen Frost und beugt Krankheiten wie Schneeschimmel vor. Wichtig ist, die Düngung noch vor Ende Oktober einzuplanen, solange die Gräser noch Nährstoffe aufnehmen können. Wirkung: Kalium stärkt die Zellwände, senkt die Frostanfälligkeit und beugt Schneeschimmel vor. Wenig Stickstoff, damit der Rasen nicht mehr weich und frostempfindlich wächst.
    Empfohlene Dünger z. B.: 

    Winter (November bis Februar)

    In dieser Zeit ruht das Gras weitgehend und benötigt keine zusätzliche Nährstoffgabe. Nur in außergewöhnlich milden Wintern, in denen das Wachstum nicht völlig stoppt, kann eine sehr geringe Stickstoffmenge sinnvoll sein.
passende Rasendünger etc.
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