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Sportrasen BUGA Nr.6

Sportrasen BUGA Nr.6
Sportrasen BUGA® Nr. 6
Die Rasensaatgut-Mischung findet aufgrund ihrer hohen Belastbarkeit Anwendung bei Sportanlagen und im Schwimmbadbereich.
10 kg im Sack für 400 m²
Aufwandmenge: 25 g/m²
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82,10 EUR
 
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
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  • Produkt-FAQ

Produktbeschreibung für Sportrasen BUGA Nr.6

Der Sportrasen BUGA® Nr.6 ist einer der besten Sportrasen überhaupt. Überzeugen Sie sich am besten selbst von dem dichten Rasenteppich!

Ein Sportrasen der Sie begeistern wird!

Die Rasenmischung Buga Nr. 6 können Sie vielfältig im Sportrasen- und Schwimmbadbereich einsetzen. Diese spezielle Rasenmischung begeistert mit einer sehr dichten Teppich-Rasennarbe und einer sattgrünen Rasenfarbe. Der Sportrasen BUGA® Nr.6 ist außerdem hoch regenerativ und sehr strapazierfähig. Für diese hochwertige Sportrasenmischung ist ein normaler Pflegeaufwand völlig ausreichend.

Einer der besten Sportrasen überhaupt

Der Sportrasen BUGA® Nr.6 ist die ideale Wahl für Sportanlagen wie Fußball-, Hockey- oder Rasentennisplätze. Selbst stärker belastete und repräsentative Rasenflächen wie Liegewiesen in Schwimmbädern können Sie mit dieser Rasenmischung verschönern. Aber auch als Spielrasen in Gärten oder Parkanlagen können Sie diese hochwertige Rasensaatgut-Mischung wunderbar verwenden. Egal wo - der strapazierfähige Teppichrasen ist immer ein toller Hingucker.

  • Sportrasen BUGA® Nr.6
  • Eigenschaften: belastbar, regenerativ, sehr dicht
  • Saatfläche: 400 m²
  • Verpackung: 10 kg


Sportrasen BUGA® Nr.6 - wichtige Details zur Zusammensetzung

Der belastbare BUGA Nr. 6 Sportrasen enthält 10,0% Festuca rubra trichophylla PINAFORE, 25,0% Lolium perenne COLETTA, 20,0% Lolium perenne VULCANUS, 20,0% Poa pratensis ANISHA, 10,0% Poa pratensis YVETTE und 15,0% Poa pratensis BORSALA.
(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)
Der 10 kg Sack reicht bei einer Aufwandmenge von 25 g/m² für eine Fläche von ca. 400 m².

Perfektes Grün für Fußballplätze

Besonders auf Fußballplätzen ist dieser spezielle Rasen extrem stark belastbar und überzeugt mit einem hohen Regenerationsvermögen. Bei der sorgfältigen Grassamenauswahl wurde großen Wert auf eine herausragend dichte Grasnarbe gelegt. Dieser Sportrasen ist bei entsprechendem Mähintervall auch sehr niedrig mähbar, sodass eine hohe Balltreue und ein schnelles, präzises Fußballspiel sehr gut möglich sind.
Der strapazierfähige und dichte Sportrasen BUGA® Nr.6 für Ihre Sportanlage wird Sie begeistern!


 
Produkteigenschaften auf einen Blick
Inhalt:10 kg
Ausreichend für:ca. 400 m² Rasenfläche
Aufwandmenge:25 g/m²
Ansaatzeitraum:Aussat wenn keine Frostgefahr besteht
Eigenschaften:belastbarer, dichter Sportrasen, normaler Pflegeaufwand, sehr gut regenerationsfähig
 
10 kg im Sack für 400 m²
Aufwandmenge: 25 g/m²

100 % Buga Nr. 6 setzen sich wie folgt zusammen:

10,00%    Festuca rubra trichophylla PINAFORE
25,00%    Lolium perenne COLETTA
20,00%    Lolium perenne VULCANUS
20,00%    Poa pratensis ANISHA
10,00%    Poa pratensis YVETTE
15,00%    Poa pratensis BORSALA


(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)

Sportrasen BUGA® Nr. 6 ist einer der besten Sportrasen überhaupt


Buga Nr. 6 ist einer unserer besten Sportrasen. Belastbar, sehr dichte Teppich-Rasennarbe, hoch regenerativ, bei fachgerechter Rasendüngung dunkelgrüne/sattgrüne Rasenfarbe und dies bei einem für Sportrasenmischungen normalen Pflegeaufwand. Toller Rasen! Die Rasensaatgut-Mischung findet aufgrund ihrer hohen Belastbarkeit Anwendung bei Sportanlagen und im Schwimmbadbereich. Durch den feineren Gesamtaspekt im Vergleich zu anderen Sportrasenmischungen wird sie auch gerne in stark belasteten Hausgärten verwendet.

Aussaatzeit für diese Rasenmischung

Stichwörter: strapazierfähige Rasenmischung - Sportbereich - Hausgarten - belastungsfähig - Schwimmbad
Sie benötigen zur Ansaat den Multigreen Starter-Rasendünger.
Hersteller Informationen


Herstellerangaben:
JULIWA-HESA GmbH
Mittelgewannweg 13
69123 Heidelberg
Telefon: (06221) 82 66-0
Telefax: (06221) 82 66-33
E-Mail: info@juliwa-hesa.de
Internet: www.juliwa-hesa.de
JULIWA-HESA GmbH wird vertreten durch: Dr. Gabriela Schnotz, Richard Karl
Registergericht: Mannheim
Handelsregister Registernummer: HRB 335843
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG): DE 190955114
 
Sortenzusammensetzung Sportrasen BUGA Nr. 6
Detailierte Informationen zu den verwendeten Gräserarten (bzw. Gattung) finden Sie unter folgenden Links:

Festuca rubra trichophylla PINAFORE
Lolium perenne COLETTA
Lolium perenne VULCANUS
Poa pratensis ANSIHA
Poa pratensis YVETTE
Poa pratensis BORSALA

(Änderungen der Sortenzusammensetzung je nach Verfügbarkeit vorbehalten)

Weitere Informationen (zur Narbenfarbe, Strapazierfähigkeit, etc.) finden Sie hier: Gräserbewertungen gem. Beschreibende Sortenliste Rasengräser

 
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 am 10.11.2010    Bewertung:

Die Rasensaat ist sehr gut angewachsen und war in kurzer Zeit
sehr kräftig.Ich

 am 21.09.2010    Bewertung:

Wir haben den Rasen im letzten Jahr als Ansaat verwendet, waren sehr zufrieden mit Farbe und Dichte. Im ersten Winter und diesjährigem Sommer (komplette Südlage)hatte er ganz schön gelitten - einige Kahlstellen waren zu sehen. Aber mit ein bisschen Geduld und etwas Nachsaat hatten wir schnell das gewohnte schöne Rasenbild wieder erreicht.

Autor: Rudolf Schicht am 10.11.2010    Bewertung:

Die Rasensaat ist sehr gut angewachsen und war in kurzer Zeit
sehr kräftig.Ich

Autor: Heike Maul am 21.09.2010    Bewertung:

Wir haben den Rasen im letzten Jahr als Ansaat verwendet, waren sehr zufrieden mit Farbe und Dichte. Im ersten Winter und diesjährigem Sommer (komplette Südlage)hatte er ganz schön gelitten - einige Kahlstellen waren zu sehen. Aber mit ein bisschen Geduld und etwas Nachsaat hatten wir schnell das gewohnte schöne Rasenbild wieder erreicht.


  • Die häufigsten Rasentypen sind Zierrasen, Sportrasen, Gebrauchsrasen, Schattenrasen und Trockenrasen. Jeder Typ ist auf bestimmte Nutzungsanforderungen und Standortbedingungen abgestimmt.

    Übersicht der wichtigsten Rasentypen:

    1. Zierrasen (Englischer Rasen)

    • Merkmale: Sehr feine, dichte Narbe, sattgrün, niedriger Wuchs, unkrautfrei.
    • Gräser: Feine Rotschwingel-Arten, Wiesenrispe, evtl. wenig Weidelgras.
    • Pflege: Sehr hoch – häufiges Mähen, evtl. häufiges Bewässern, hoher Düngeaufwand.
    • Einsatz: Repräsentative Gärten, Vorgärten, Flächen mit wenig Belastung.
    • Vorteil: Optisch perfekt
    • Nachteil: Kaum belastbar, empfindlich gegenüber Trockenheit & Nutzung, Pflegeintensiv

    2. Spiel- und Sportrasen

    • Merkmale: Robust, regenerationsfreudig, trittfest.
    • Gräser: Hoher Anteil Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Wiesenrispe.
    • Pflege: Mittel – regelmäßiges Mähen, Düngen und Bewässern.
    • Einsatz: Hausgärten mit Kindern, Sportplätze, Parks.
    • Vorteil: Belastbar, sehr regnerativ.
    • Nachteil: Optisch weniger fein als Zierrasen.

    3. Strapazierrasen / Gebrauchsrasen

    • Merkmale: Mischung aus Strapazierfähigkeit und schöner Optik.
    • Gräser: häufig Mischung aus robustem Weidelgras und pflegeleichten Schwingeln.
    • Pflege: Mittel – mähen 1–2x pro Woche, 3–4x pro Jahr düngen, im Bedarfsfall wässern.
    • Einsatz: Familiengärten, Spielplätze, Freizeitflächen.
    • Vorteil: Gute Kombination aus Optik und Belastbarkeit.

    4. Landschaftsrasen / Extensivrasen

    • Merkmale: Wenig Pflege, häufig gröbere Blattstruktur, kann höher wachsen.
    • Gräser: Robuste Arten mit gerinerem Wachstum, evtl. Kräuter/Blütenpflanzen beigemischt.
    • Pflege: Gering – häufig nur 2–4 Schnitte pro Jahr erforderlich, wenig oder keine Düngung.
    • Einsatz: Böschungen, Obstwiesen, öffentliche Grünflächen, Parks, Friedhöfe, etc.
    • Vorteil: Pflegeleicht
    • Nachteil: Nicht so dicht & gleichmäßig wie Zierrasen, wenig belastbar.

    5. Spezialrasen

    Beispiele:
    • Golfrasen (Grüns: extrem fein, 3–5 mm Schnitthöhe).
    • Schattenrasen (für halbschattige bis schattige Lagen).
    • Trockenrasen (für sehr sonnige, auch magere Standorte).
    • Besonderheit: Enthält speziell angepasste Gräser für den jeweiligen Verwendungszweck, teils teure Mischungen.
  • Bei optimalen Bedingungen kann beispielsweise ein schnell keimender Rasensamen in ca. sechs bis zwölf Wochen zu einer guten Flächendeckung beitragen. Mischungen mit Festuca arundinacea oder langsam keimenderen Gräserarten benötigen länger - dies kann bis zu 24 Wochen dauern, um eine merkliche Dichte zu erreichen, und eine wirklich belastbare, voll entwickelte, für Belastung geeignete Rasenfläche zu etablieren. Ein tief verwurzelter Bestands ist i. d. R. in 6-12 Monaten (je nach Bodenart; Witterung etc.) vorhanden. 

    Keimdauer wichtiger Rasengräserarten:
    Lolium perenne – Ausdauerndes Weidelgras: 7 – 15 Tage
    Festuca rubra – Rotschwingel: 10 – 18 Tage
    Festuca ovina – Schafschwingel: 11 – 19 Tage
    Agrostis species – Straußgräser (z. B. Agrostis capillaris = Rotes Straußgras): 12 – 20 Tage
    Poa species – Rispengräser (z. B. Poa pratensis = Wiesenrispe): 14 – 24 Tage
    Poa supina – Lägerrispe: 12 – 20 Tage
  • Für sonnige Lagen in einem Garten sind Gebrauchs-, Zier- oder Spielrasenmischungen ideal. Sie enthalten robuste Gräser wie Deutsches Weidelgras (Lolium perenne), Rohrschwingel (Festuca arundinacea), Wiesenrispe (Poa pratensis) oder ähnliche Gräserarten.

    Hier einige Beispiele aus unserem Angebot:
  • Nutzen Sie spezielle Schattenrasen-Mischungen. Diese enthalten schattenverträgliche Gräser, die auch im Schattenbereich von Bäumen oder an Nordseiten gut gedeihen - z. B. Rotschwingel (Festuca rubra) oder Lägerrispe (Poa supina). Damit Moos und Unkraut keine Chance haben, sollte die Mischung schnell eine geschlossene Rasendecke bilden. Schattenflächen sind anfälliger für Ausdünnung. Daher sind Mischungen mit sich selbst regenerierenden Gräsern von Vorteil. 
    Zudem sollte man sich bewusst sein, dass ein Schattenrasen immer einen erhöhten Pflegeaufwand bedeutet (mehr düngen und mähen, ggf. ein erhöhter Bewässerungsbedarf).

    Hier eine Auswahl an schattenverträglichen Rasenmischungen:
    Auch der beste Schattenrasen braucht etwas Sonnenlicht, um dauerhaft gesund zu bleiben. Bei extrem dunklen Standorten kann es sinnvoll sein, zusätzlich durch Rückschnitt von Büschen oder Bäumen für mehr Licht zu sorgen. Fehlt einer Fläche gänzlich die direkte Sonneneinstrahlung, ist es besser auf eine Alternative (z. B. schattenverträgliche Bodendecker) zu Rasen auszuweichen.
  • Wählen Sie Mischungen, die mit höheren Anteilen von oder Rohrschwingel, Poa supina oder Wiesenlieschgras ausgestattet sind. Diese tolerieren Staunässe besser als andere Gräser.

    Solche Gräserarten sind beispielsweise in folgenden Mischungen enthalten:
  • Wie gehe ich mit sehr trockenen Böden um?

    Trockenrasen-Mischungen mit tiefwurzelnden Gräsern wie Festuca arundinacea oder tetraploide Lolium perenne-Sorten sind hier die beste Wahl. Sie überstehen längere Trockenperioden, bleiben länger grün und erholen sich schneller.

    Welche Rasenmischung ist gut für trockene Böden?

    Trockene Sommer, sandige oder sehr durchlässige Böden und starke Sonneneinstrahlung sind eine große Herausforderung für jeden Rasen. Wer sich einen dauerhaft grünen, widerstandsfähigen Garten wünscht, sollte nicht irgendein Saatgut wählen, sondern eine trockenheitsverträgliche Rasenmischung, die speziell für solche Bedingungen entwickelt wurde.

    Was macht einen Rasenmischungen trockenheitsverträglich?

    Ein Rasen für trockene Böden muss mehr können als Standardmischungen. Er benötigt Gräser, die tiefe Wurzeln bilden, weniger Wasser verbrauchen und auch bei Hitze vital bleiben. Vor der Auswahl lohnt es sich, einige Fragen zu klären:
    • Wie sonnig ist der Standort? Ein Rasen für volle Sonne muss besonders robust sein (hitzeverträglich, trockenresistent, regenerativ, etc.)
    • Wie stark wird die Fläche genutzt? Für einen strapazierfähigen Trockenrasen eignen sich belastbare Sorten wie tetraploides Lolium perenne oder Festuca arundinacea.
    • Wie viel Pflege ist möglich? Auch Trockenrasen muss gemäht, gedüngt oder auch mal bei langer Trockenheit gewässert werden (es sind keine Kakteen).

    Trockenrasen von Garten Wild – perfekt für Sonne und Mähroboter

    Unsere Trockenrasen-Mischung (mährobotergeeignet) ist ideal, wenn Sie einen Rasen für heiße Sommer und häufige Nutzung suchen. Sie enthält tetraploide Lolium perenne-Sorten, diese keimen schneller und wachsen besonders kräftig. Sie regenerieren und wachsen nach Trockenstress deutlich besser. Dieser Trockenrasen bleibt auch dicht und grün, wenn der Rasenroboter ihn regelmäßig kürzt und häufig befährt. So erhalten Sie eine gleichmäßige, strapazierfähige Grasnarbe, die optisch überzeugt.
    Diese Rasenmischung können Sie hier ansehen oder kaufen: Trockenrasen (Mähroboter geeignet) - zur Nachsaat und Neuanlage

    Gebrauchsrasen für Trockenlagen – für dauerhaft grüne Flächen in trockenen Lagen

    Wenn Sie auf besonders trockenen, sandigen Böden Rasen etablieren möchten, empfehlen wir den Gebrauchsrasen für Trockenlagen RSM 2.2.2. Diese Mischung enthält einen hohen Anteil an Festuca arundinacea, eine der trockenheitsverträglichsten Gräsersorten. Sie bildet sehr tiefe Wurzeln aus und bleibt lange grün – selbst ohne regelmäßiges Gießen. Dieser Rasen mit wenig Wasserverbrauch wächst zwar etwas langsamer an, überzeugt aber langfristig durch seine Widerstandsfähigkeit und geringen Pflegeaufwand.
    Hier finden Sie unseren: Trockenrasen - Gebrauchsrasen für Trockenlagen RSM 2.2.2

    Typische Missverständnisse vermeiden

    Viele Rasenbesitzer denken, dass ein trockenheitsresistenter Rasen nie bewässert werden muss. Das stimmt nicht: in den ersten Wochen nach der Aussaat ist regelmäßiges Wässern wichtig, damit die Gräser tiefe Wurzeln bilden. Wenn es über viele Wochen trocken und heiß ist, müssen auch Trockenrasenflächen bewässert werden. Allerdings erholen sich diese Rasensorten schneller als konventionelle Gräserarten.
    Auch ein zu kurzer Schnitt ist problematisch. Besser ist es, den Rasen höher zu mähen (ca. 4,5-5 cm), um den Boden zu beschatten und die Verdunstung zu reduzieren. Dadurch wird auch das Wasserspeichervermögen der Gräser erhöht.

    Fazit

    Ein Rasen für Trockenlagen ist die beste Wahl, wenn Sie auch in heißen und trockenen Sommern eine grüne, dichte Rasenfläche haben möchten. Entscheiden Sie sich für eine unserer Trockenrasenmischungen, wenn Sie eine dauerhafte Begrünung, einen deutlich geringeren Wasserverbrauch und evtl. eine Mährobotertauglichkeit wünschen. Greifen Sie zu RSM 2.2.2 Gebrauchsrasen, wenn Ihr Boden extrem trocken ist und Sie langfristig einen pflegeleichten Rasen für sonnige Standorte suchen. Mit beiden Mischungen optimieren Sie Ihren Rasen für die immer häufiger auftretenden trockenen  Sommermonate – und Ihr Garten bleibt auch bei Hitze ein echter Blickfang.
  • Kurzfassung:

    Ein Startdünger ist für die Neuanlage von Rasenflächen essenziell. Er liefert jungen Gräsern gezielt Nährstoffe wie Phosphor, Stickstoff und Kalium, fördert so eine schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und ein gleichmäßiges Wachstum. Dadurch entsteht eine dichte, widerstandsfähige Rasenfläche mit weniger Ausfällen in der sensiblen Anfangsphase. Spezielle Produkte wie der Multigreen Starter-Rasendünger sind optimal auf die Bedürfnisse junger Rasenflächen abgestimmt und sorgen für einen erfolgreichen Start.

    Warum Starterdünger?

    Ein Startdünger ist bei der Rasenneuanlage weit mehr als eine optionale Zugabe. Er legt das Fundament für einen dichten, widerstandsfähigen und gleichmäßig wachsenden Rasen. Gerade in den ersten Wochen entscheidet die richtige Nährstoffversorgung darüber, ob sich Ihre Grünfläche schnell schließt oder ob Lücken, schwaches Wachstum und spätere Nacharbeiten entstehen.

    Optimaler Nährstoffstart für junge Gräser

    Rasensamen bringen nur minimale Energiereserven mit. Sobald die Keimlinge aus dem Boden erscheinen, benötigen sie sofort verfügbare Nährstoffe, um Wurzeln zu bilden und Blattmasse aufzubauen. Startdünger sind exakt auf diese Phase abgestimmt.
    Sie liefern:
    •    Phosphor für eine kräftige und tiefe Durchwurzelung
    •    Stickstoff für zügiges, aber kontrolliertes Wachstum
    •    Kalium zur Stabilisierung der Pflanzenstruktur
    So entwickeln sich die jungen Halme gleichmäßig und schließen die Fläche deutlich schneller.

    Gleichmäßiges Wachstum statt fleckiger Rasenfläche

    Ohne gezielte Anfangsversorgung wachsen manche Keimlinge schwach oder gar nicht, während andere sich besser entwickeln. Die Folge sind lichte Stellen, in denen Unkraut leichtes Spiel hat.
    Ein Startdünger sorgt für eine homogene Nährstoffverteilung im Saatbett. Dadurch keimen die Gräser synchron und bilden von Beginn an eine geschlossene, optisch saubere Rasenfläche.

    Starke Wurzeln – die Basis für dauerhafte Qualität
    Was oberirdisch sichtbar ist, beginnt unter der Erde. Ein gut entwickeltes Wurzelsystem entscheidet über Belastbarkeit, Trockenresistenz und Regenerationsfähigkeit.
    Durch den erhöhten Phosphoranteil fördern Starterdünger gezielt das Wurzelwachstum. Die jungen Pflanzen können Wasser sowie Nährstoffe besser aufnehmen und bleiben auch bei Stresssituationen vital.

    Weniger Ausfälle in der sensiblen Startphase
    Keimlinge reagieren empfindlich auf Nährstoffmangel, Hitze oder Trockenperioden. Ohne ausreichende Versorgung zeigen sie häufig Vergilbungen oder Wachstumsstörungen.
    Mit einem hochwertigen Startdünger reduzieren Sie dieses Risiko deutlich. Der Rasen etabliert sich stabiler und entwickelt von Anfang an eine gesunde Struktur.

    Produktempfehlung:Für Neuansaat und Nachsaat hat sich besonders der Multigreen Starter-Rasendünger 23-24-10 bewährt (bei uns in 5, 10 und 25 KG-Gebinden erhältlich). Dieses Profi-Produkt wurde speziell für junge Rasenflächen konzipiert und kombiniert schnelle Anfangswirkung mit nachhaltiger Nährstoffversorgung.
    Ihre Vorteile auf einen Blick:
    • Hoher Phosphorgehalt zur intensiven Wurzelbildung
    • Gleichmäßiger Auflauf der Rasensaat
    • Teilweise umhüllter Stickstoff für kontrollierte Freisetzung über mehrere Wochen
    • Staubfreie, gut streufähige Körnung für saubere Anwendung
    • Wirkungsdauer von etwa sechs bis acht Wochen
    Mit rund 25 g pro Quadratmeter erzielen Sie optimale Ergebnisse.

    Richtig anwenden – so gelingt der perfekte Start

    Bringen Sie den Starterdünger direkt vor der Aussaat gleichmäßig aus. Nach der Aussaat des Saatgutes leicht einwässern, damit die Nährstoffe in die Wurzelzone gelangen. In den folgenden Wochen sollte der Boden konstant feucht bleiben, ohne zu vernässen.

    Häufige Missverständnisse

    „Normaler Rasendünger reicht doch auch.“
    Viele Standardprodukte sind auf bestehende Rasenflächen mit höherem Stickstoffbedarf ausgelegt. Für Keimlinge können sie zu stark wirken oder ein ungünstiges Wachstum fördern.
    „Der Boden hat bestimmt genug Nährstoffe.“
    In der Praxis sind viele Gartenböden ausgelaugt oder unausgewogen versorgt – besonders nach Bauarbeiten oder Bodenaustausch. Ein Startdünger schafft hier verlässliche Ausgangsbedingungen.
    „Dünger schadet jungen Pflanzen.“
    Spezielle Starterdünger sind mild formuliert und exakt auf die empfindliche Anfangsphase abgestimmt. Bei korrekter Dosierung besteht kein Verbrennungsrisiko.

    Fazit

    Ein Startdünger ist einer der wichtigsten Bausteine für eine erfolgreiche Rasenneuanlage. Er sorgt für schnelle Keimung, kräftige Wurzeln und eine gleichmäßig geschlossene Rasenfläche. Mit dem Multigreen Starter-Rasendünger von Garten Wild – Rasen setzen Sie auf professionelle Qualität und schaffen ideale Voraussetzungen für dauerhaft schönes Grün.

    Bei Fragen zur richtigen Anwendung oder Produktauswahl steht Ihnen die Fachberatung von Garten Wild – Rasen jederzeit kompetent zur Seite.
    Rufen Sie uns an. Bei uns gehen noch "Menschen" ans Telefon :-)
    Rufnummer: 0 67 87 - 97 04 89
  • Damit Ihr Rasen das ganze Jahr über gesund und kräftig bleibt, ist es wichtig, den Dünger an die jeweilige Jahreszeit anzupassen. Jede Wachstumsphase stellt unterschiedliche Ansprüche, und genau danach richtet sich die Wahl des passenden Produkts.

    Frühjahr (März bis Mai)

    Wenn die Temperaturen steigen und das Gras nach dem Winter wieder zu wachsen beginnt, braucht es vor allem Energie. Ein stickstoffbetonter Frühjahrsdünger sorgt für frisches Grün, Phosphor fördert die Wurzelentwicklung und bringt den Rasen schnell in Schwung. Ausgebracht wird er am besten nach dem ersten Schnitt, sobald die Bodentemperatur mindestens 5-6 Stunden am Tag bei über zehn Grad liegt.
    Empfohlene Dünger z. B.:

    Sommer (Juni bis August)

    In den warmen Monaten geht es weniger um starkes Wachstum, sondern eher um Belastbarkeit und Widerstandskraft. Ein ausgewogener Langzeitdünger mit einem höheren Kaliumanteil unterstützt die Zellstruktur und schützt das Gras besser vor Trockenstress sowie Trittbelastungen.
    Empfohlene Dünger z. B.:

    Herbst (September bis Oktober)

    Vor der kalten Jahreszeit muss die Rasenfläche abgehärtet werden. Ein kaliumreicher Herbstdünger kräftigt die Halme, macht sie widerstandsfähiger gegen Frost und beugt Krankheiten wie Schneeschimmel vor. Wichtig ist, die Düngung noch vor Ende Oktober einzuplanen, solange die Gräser noch Nährstoffe aufnehmen können. Wirkung: Kalium stärkt die Zellwände, senkt die Frostanfälligkeit und beugt Schneeschimmel vor. Wenig Stickstoff, damit der Rasen nicht mehr weich und frostempfindlich wächst.
    Empfohlene Dünger z. B.: 

    Winter (November bis Februar)

    In dieser Zeit ruht das Gras weitgehend und benötigt keine zusätzliche Nährstoffgabe. Nur in außergewöhnlich milden Wintern, in denen das Wachstum nicht völlig stoppt, kann eine sehr geringe Stickstoffmenge sinnvoll sein.
passende Rasendünger etc.
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